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Behandlungsmöglichkeiten in der Schönheits-Chirurgie

Neben der Verbrennungschirurgie, der Handchirurgie und der allgemeinen wiederherstellenden Chirurgie ist die Ästhetische Chirurgie ein sehr wichtiges Element der plastischen Chirurgie. Ein Teil vom Selbstbewusstsein, sprich der Seele entwickelt das Gesicht des Menschen. Seit 1990 haben sich in Europa Ärzte auf die Ästhetische Chirurgie spezialisiert.

Die am meisten angewendeten Eingriffe in der Ästhetisch Plastischen Chirurgie finden sich wieder in der Brustverkleinerung, Brustvergrößerung und Bruststraffung. Weiter geht es mit dem Absaugen von überflüssigem Fett, der Liposuktion. Hier vor allem in den Bereichen Oberarm, oder Oberschenkel und der Straffung/Demolipektomie des Bauches. Auch gehört die Korrektur der Ober - und Unterlider, das Facelifting und die Lidplastik in diesen Bereich. Zuletzt werden hier noch die Korrektur/ Rhinoplastik der abstehenden Ohren, sowie die Korrektur als beliebteste Korrekturen in der Plastischen Chirurgie aufgeführt.

Jeder, der sich für Operationen in dieser Art entscheidet, sollte sich vorher genau informieren und sich über sämtliche Eventualitäten kundig machen. Dann ist die Wahl der Klinik und des Plastischen Chirurgen, bei der heutigen Flut von Angeboten kein Glücksspiel mehr. Die Möglichkeiten und natürlich Risiken eines plastischen Eingriffs sollten in vorhergehenden, ausführlichen Beratungsgesprächen mit dem behandelnden Chirurgen besprochen werden. Hier sollte der Patient über Spätfolgen oder irreparable Schäden aufgeklärt werden. Denn nur so wird der Eingriff zum besseren Aussehen und Befinden des Patienten erfolgen. Dies sollte der Grundsatz der ästhetischen Chirurgie sein.

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Die Begriffe der Plastisch - Ästhetischen Chirurgie in verständlicher Form:

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Die Begriffe der Plastisch - Ästhetischen Chirurgie

Abdominoplastik

Abdominoplastik ist eine spezielle Form der Bauchstraffung. Hierbei wird überflüssiges Fett - und Hautgewebe entfernt, die Muskelmasse gestärkt. So kann der Hüft - Bauchbereich optimiert werden. Vom unteren Bauchbereich bis zur Bauchmitte wird diese Korrektur durchgeführt. Sollte es bei diesem Eingriff auch zur Fettabsaugung kommen, ist die Abdominoplastik dennoch kein Chirurgischer Eingriff.

Es handelt sich um eine kosmetische Operation, bei der das Gesamtbild der Bauchregion reguliert wird. Hierbei handelt es sich in den meisten Fällen um einen recht großen Eingriff, der in den meisten Fällen mit einer Vollnarkose durchgeführt wird. Das Muskel - und Bauchgewebe wird während der Operation angehoben.

Speziell bei Frauen nach der Schwangerschaft ist diese Art der kosmetischen Korrektur sehr beliebt. Hierbei kann auch die Hüfte mit Plikturen beiderseitig eine Optimierung erfahren. Es ist in den meisten Fällen nicht ausgeschlossen, dass es hierbei zur Nabenbildung kommt. Allerdings wir der Chirurg das Skalpell so geschickt führen, dass die Narben vom Bikini oder dem Slip verdeckt werden. Ein stationärer Aufenthalt wird für diesen Eingriff mit zwei Tagen angesetzt. Allerdings sollte danach unbedingt eine Bettruhe von bis zu zehn Tagen eingehalten werden.

Ästhetische Chirurgie

Neben den drei Grundsäulen, die Handchirurgie, Verbrennungschirurgie und die wiederherstellende Chirurgie ist die Ästhetische Chirurgie eines der wichtigsten Elemente in der plastischen Chirurgie.

Die am meisten angewendeten Eingriffe in der Ästhetisch Plastischen Chirurgie finden sich wieder in der Brustverkleinerung, Brustvergrößerung und Bruststraffung. Weiter geht es mit dem Absaugen von überflüssigem Fett, der Liposuktion. Hier vor allem in den Bereichen Oberarm, oder Oberschenkel und der Straffung/Demolipektomie des Bauches. Auch gehört die Korrektur der Ober - und Unterlider, das Facelifting und die Lidplastik in diesen Bereich. Zuletzt werden hier noch die Korrektur/ Rhinoplastik der abstehenden Ohren, sowie die Korrektur als beliebteste Korrekturen in der Plastischen Chirurgie aufgeführt.

Jeder, der sich für Operationen in dieser Art entscheidet, sollte sich vorher genau informieren und sich über sämtliche Eventualitäten kundig machen. So ist die Wahl der Klinik und des Plastischen Chirurgen kein Glücksspiel mehr. Die Möglichkeiten und natürlich Risiken eines plastischen Eingriffs sollten in vorhergehenden, ausführlichen Beratungsgesprächen mit dem behandelnden Chirurgen besprochen werden. Hier sollte der Patient über Spätfolgen oder irreparable Schäden aufgeklärt werden. Denn nur so wird der Eingriff zum besseren Befinden des Patienten erfolgen. Dies sollte der Grundsatz der ästhetischen Chirurgie sein.

Aknenarben

Häufig neigen Menschen die vor allem in Ihrer Pubertät mit starken Verunreinigungen zu tun hatten dazu, Aknenarben im Gesicht zu bilden. So kann es bei der Akne/Conglota zu Entzündungen kommen, bei denen de entzündeten Gesichtsregionen durch Knoten in den Fistelgängen betroffen sind. Nach der Abheilung der Akne entstehen dann die Narben, auch atrophe Narben genannt. Verschiedene Hersteller bieten zur Linderung spezielle Pflaster oder Krems an. Aber die meisten von diesen Hilfsmitteln schaffen keine Abhilfe, sondern belasten nur unnötig den Geldbeutel.

Für die meisten, speziell der weiblichen Menschen bedeuten diese Vernarbung des Gewebes eine starke Beeinträchtigung ihres Erscheinungsbildes und schließt häufig den Kontakt zu Mitmenschen aus. Die psychische Belastung durch Aknenarben ist gerade für junge Menschen enorm. Grundsätzlich ist strikt davon abzuraten, die eitrigen Pickel im Gesicht auszudrücken. Nur dann ist eine gezielte Behandlung mit AHA- Fruchtsäuren möglich. Die oberen Hautschichten werden durch diese Fruchtsäuren weggeätzt und die Narben können sich so besser den anderen Hautschichten anpassen. Weiterhin werden in der heutigen Hautmedizin diese AHA Säuren über Hautärzte oder Kosmetiker vertrieben, die eine Anwendung genau beobachten, oder diese selbst durchführen. Allerdings sind derartige Behandlungen sehr Zeitaufwendig und daher kostenintensiv.

Von den Hautmedizinern wird weiterhin die Micro-Dermabrasion angeboten, der der die befallenen Hautpartien abgeschliffen werden. Dies kann auch in Form von Injektionen geschehen. Beide Möglichkeiten, die Micro-Dermabrasion und die Injektion von Kollagen bringen aber in den seltensten Fällen den gewünschten Erfolg. Außerdem sind diese Behandlungen sehr Zeitaufwendig und dadurch mit erheblichen Kosten verbunden. Somit ist von der Beahandlung beider Methoden abzuraten.

So wird das Einmassieren von Salben und Peelings immer noch als effektivste und auch kostengünstigste Methode angesehen. Durch das Einmassieren der Salben in die Gesichtshaut wird die Durchblutung des Narbengewebes gefördert. Hierdurch und durch die speziellen Inhaltsstoffe, werden die Narben geschmeidiger und passen sich so besser der Haut an. Die regelmäßige Anwendung über einen längeren Zeitraum wirkt sich auch sehr positiv auf ältere Narben aus. Somit entsteht eine erkennbare, deutliche Verbesserung des Gesamtbildes. Die Haut wirkt jugendlicher, straffer und das Lächeln erzielt dann meist die gewünschte Wirkung auf sein Gegenüber.

Augenlidkorrektur

Hellwach, sinnlich und aufgeweckt. So müssen wir uns heute präsentieren, wenn wir unsere Ziele erreichen wollen. Ausdrucksvolle Augen kommen zudem sinnlich über und vermitteln diesen Eindruck nach Außen. Der Gesamteindruck ist hierbei von größter Bedeutung und wird natürlich durch den passenden, richtigen Augenaufschlag unterstützt. So können wir Sympathien erreichen, unsere Worte unterstreichen und letztlich vieles erreichen. Schlaffe Augenlieder dagegen vermitteln dem Gegenüber einen Eindruck von Unausgeschlafenheit, Trägheit und Desinteresse. Dieser Eindruck der Müdigkeit entsteht wenn die Augenlider schlaff herunter hängen. Wesentlich aufgeweckter und interessierter wirkt man dagegen, wenn die Augenlieder straff und nach Oben gezogen sind. Dies vermittelt nach Außen hin einen Jugendlichen und interessierten Eindruck, der Türen öffnet, die bis dahin verschlossen waren.

Die Muskulatur innerhalb der Augenpartie lässt mit zunehmendem Alter nach. Dies ist ein automatischer Ablauf, dem wir mit eigenen Mitteln nicht aufhalten können. Somit unterziehen sich zunehmend Menschen zur Entgegenwirkung dieses Effektes einer Augenlidkorrektur. Die Symptome der gealterten Augenpartie, Falten - und Tränensäcke, beinträchtigen nicht nur das Aussehen, sondern schränken auch unser Sichtfeld teilweise erheblich ein.

Schon in den Jahren ab 1970 wurden daher Methoden zur Augenlidkorrektur entwickelt, bei der die Lidhaut, die sich zu sehr gedehnt hatte und nach Unten hing, weg geschnitten wurde. Bei dieser Gelegenheit wurde gleichzeitig überflüssiges Fettgewebe entfernt. Diese Methode kann sowohl am Ober - und Unterlid angewendet werden. In den meisten Fällen ist heute dagegen die Augenlidkorrektur/ Blepharoplastik auch gleich mit einem kompletten Gesichtslifting verbunden. So trägt dieser Chirurgische Eingriff gleichzeitig zur generellen, optischen Verjüngung des Patienten bei.

Natürlich können auch hierbei, wie bei jedem Chirurgischen Eingriff Komplikationen auftreten und dementsprechend sind Beeinträchtigungen nicht auszuschließen. Somit wird diese Operation, die Blepharoplastik meist erst bei Patienten ab dem 35 Lebensjahr vorgenommen. In vielen Fällen kommt es direkt nach der Operation zu Nebel- und Doppelsichtigkeiten. Allerdings verschwinden diese Fehlbilder in den meisten Fällen wieder von alleine. Vor dem Chirurgischen Eingriff sollte der Patient einen Augenarzt konsultieren. Dieser muss feststellen, wie stark das Sehvermögen ist und welche Menge an Tränenflüssigkeit ausgeschieden wird. Dies geschieht aus dem Grund, damit nicht zu viel Haut als notwendig entfernt wird. Ansonsten kann sich ein Ektropium bilden. Hierbei kehrt sich dann das das Unterlid nach Außen und verhindert so, dass das Auge sich vollständig schließen kann.
Weitere Informationen zur Augenlidkorrektur

Augenlifting

Die kosmetische Behandlung mit Masken und Cremes ist eine Methode des Augenlifting und momentan sehr stark auf dem medizinischen Sektor angeboten. Daneben soll und kann der chirurgische Eingriff die natürliche, oder auch Krankheitsbedingte Alterung der Augenpartie aufhalten und natürlich regulierend verjüngen.

Vieler der auf dem Markt angebotenen kosmetischen Cremes und Produkte sind darauf abgezielt, bei regelmäßiger Anwendung die kleinen Fältchen zu reduzieren und eine Neubildung zu verhindern. Auch vermindern diese kleinen Schwellungen um die Augenpartie. Weiterhin werden ohne Operationen, oder chirurgische Eingriffe Lasertechniken angewendet, mit denen die unansehnlichen Schlupflider und Tränensäcke behandelt werden.

Das eigentliche Augenlifting ist ein chirurgischer Eingriff. Bei dieser operativen Behandlung wird das erschlaffte Bindegewebe der Augenpartie eingeschnitten und das überflüssige Fettgewebe entfernt. Dies meist im Bereich der Augenfältchen. Somit erfährt die gesamte Augenpartie eine Straffung, die letztlich hierdurch zur Verjüngung führt.

Bauchdeckenplastik

Bei erfolgreichen Diäten, Schwangerschaften oder einfach nur dicken Menschen, oder Personen mit einer dünnen Haut, ist die Bauchdecke teilweise sehr erschlafft und nicht mehr in dem gewünschten glatten und stützenden Zustand. Um nun wieder der gewünschten Zustand eines straffen Bauches zu erlangen und diesen in die gewünschte Form und Größe zu bringen, bedienen wir uns zunehmend der Bauchstraffung. Diese wird auch Bauchdeckenplastik genannt. Hierbei wird überflüssige Haut und überschüssiges Fett chirurgisch entfernt. Unabhängig von einer Fettabnahme führt die Straffung der Haut zu einem ästhetischen und glatten Bauch.

Schwangerschaftsstreifen, Blindarmnarben, oder Reste früherer Operationen werden in den meisten Fällen bei der Bauchstraffung gleich mit angeglichen und entfernt. Da die Bauchdeckenplastik natürlich auch durch den chirurgischen Eingriff eine Narbe hinterlässt, wird der Schnitt so angesetzt, dass die Narbe selbst in einer Bauchfalte verschwindet und somit unsichtbar ist. So ist selbst bei Frauen das Tragen eines knappen Bikiniunterteils wieder möglich.

Als Folge der Bauchdeckenplastik sind in jedem Fall Schmerzen nach der Operation zu beachten. So sollten immer Schmerzmittel zur Betäubung des Schmerzes eingenommen werden. So wird der Patient auch in den Tagen nach der Operation ruhig gestellt und gefährdet den Erfolg des Eingriffs nicht durch zu heftige Bewegungen. Innerhalb weniger Tage wird die Wunde in der Regel verheilen und der Patient dann schmerz - und Beschwerdefrei sein.

Grundsätzlich ist bei diesem chirurgischen Eingriff von einer ambulanten Behandlung abzuraten. Der Aufenthalt in einer Klinik ist notwendig, da der Patient nach der Operation mindestens drei Tage Ärztlich überwacht und beobachtet werden sollte. Die leicht angehobene Lage des Oberkörpers ist bei der Bettruhe in der Heilphase angebracht und unterstützt den Genesungsprozess.

Nach der Operation sollte der Patient sich an die verordnete Bettruhe halten. Hierbei steht leichten Bewegungen, wie zum Beispiel der vorsichtige Gang zur Toilette, nichts im Wege. Auch wird die Operationswunde in den meisten Fällen mit resorbierbaren Fäden versorgt. Diese lösen sich nach ein paar Tagen von selbst auf und der Patient erspart sich hierdurch einen weiteren Gang zum Arzt und unnötige Schmerzen durch das Fäden entfernen.

In seltenen Fällen kommt es nach der Operation zu einem Taubheitsgefühl in der Bauchdecke oder den Oberschenkeln. Auch kann ein Hautgewebeuntergang auftreten. Dies sind mögliche Begleiterscheinungen, die durch eine Durchtrennung der Hautnerven als direkte Folge einer Bauchdeckenplastik auftreten. Außerdem ist die Bildung von Hämatomen nicht ausgeschlossen. Diese Erscheinung tritt dann auf, wenn sich nach dem operativen Eingriff ein Blutgefäss bildet. Sie sind in Bezug auf die Patienten in unterschiedlicher Art und Stärke geprägt, aber keinesfalls lebensbedrohlich.
Weitere Informationen zur Bauchdeckenplastik

Beautykliniken

Die verschiedensten Angebote von den unterschiedlichsten Beautyklinken bieten nicht nur in Europa ein kaum mehr überschaubares Spektrum von Leistungen zur Verschönerung, Verjüngung und Körper verändernden der Patienten an. So hat sich die plastische Chirurgie mit ihren Schönheitsoperationen einen festen Platz in unserer modernen Gesellschaft erobert und sich dementsprechend etabliert. Viele Menschen haben begriffen, dass der Ihnen von Geburt an mitgegebene Körper in seiner Art, Form und Proportion nicht eine Hülle der Seele und des Geistes für ein ganzes Leben bedeuten muss. Eine Veränderung, Korrektur, Vergrößerung oder einfach nur die Verjüngung und gewisse Verschönerungseffekte, können auch eine vernünftige Investition in die Karriere, oder das Privatleben bedeuten. So legen sich nicht nur die Filmsternchen aus Hollywood, oder die Schlagersänger auf den Operationstisch. Immer mehr Manager in Führungspositionen begeben sich für Ihre Karriere freiwillig unter das Messer des Plastischen Chirurgen und unterziehen sich einer Verschönerung.

Die unterschiedlichen, in der Fülle kaum noch überschaubaren Behandlungsmethoden werden heute von den meisten Beautykliniken komplett angeboten. Gleichzeitig werden hier von vielen Instituten neben der eigentlichen plastischen Chirurgie zur Verschönerung und Verjüngung des Menschen, Wellness Programme zur Erholung und körperlichen Entspannung angeboten. So ist es heute schon möglich, so genannte Komplettangebote, Urlaub und Gesundheit genannt zu buchen. Hier wird die Augen Laser Operation, Fettabsaugung, plastische Chirurgie Brustvergrößerung und Brustverkleinerung, die Faltenbehandlung, Nasenkorrektur und das anlegen der Ohren miteinander verbunden. Anschließend erfolgt der Wellness Aufenthalt zur Erholung nach einigen Strapazen der verschiedenen Operationen. Selbst Allergiebehandlungen sind in diesem Urlaub und Gesundheit Angebot enthalten.

In den meisten Fällen muss der Aufenthalt und die Behandlung in den Beautykliniken aus eigener Tasche bezahlt werden. In kaum einem Fall wird die Krankenkasse dies Kosten für Hautstraffung, Nasenkorrektur, Brustvergrößerung, Ohrenanlegen, Brustverkleinerung oder Augenlidstraffung übernehmen. Es sei denn es handelt sich um Unfallopfer, die sehr unter ihren Entstellungen leiden und psychische Schäden nachweisen können. Sollte sich der zu große Busen auf die Wirbelsäule auswirken, deren Belastung zu groß sein und sich Folgeschäden abzeichnen, kann die Krankenkasse einer Brustverkleinerung zustimmen und die Kosten übernehmen. Dagegen können Menschen die an Übergewicht leiden, kaum damit rechnen, dass die Krankenkasse die Kosten zur Fettabsaugung übernimmt, oder sich hieran beteiligt. Meist haben diese Menschen schon große Probleme, eine Aufnahme in der Krankenkasse zu erlangen.

Biolifting

Völlig ohne Skalpell oder Lasereinsatz werden Verschönerungen beim Biolifting vorgenommen. Gleichzeitig werden bei dieser Methode mehre Techniken angewendet. Geht es darum, die Spannkraft der Gesichtshaut wieder herzustellen, so behandelt der Arzt die obere Gesichtshälfte mit Butolinumtoxin. Hiermit können so genannte Krähenfüsse und die Stirnfalten geglättet werden. Danach wird in den unteren Partien der Gesichtshaut unterspritzt. Hierdurch bindet sich das Wasser in der Haut und diese glättet sich. Die so behandelte Gesichtshaut strafft sich die mit Hyaluronsäure behandelte Haut, wird elastischer und lässt das Gesicht wesentlich jünger und entspannter aussehen.

Die aus tierischen Eiweißen gewonnen Füllstoffe werden als Kollagen in ähnlicher Form eingesetzt und vor Allem bei tieferen Gesichtsfalten angewendet. Grundsätzlich ist vor der Anwendung von Kollagen ein Allergietest durchzuführen. So kann ausgeschlossen werden, dass dieser Füllstoff allergische Reaktionen hervorruft. Weitere Füllmaterialien sind in diesem Zusammenhang Perlane und Restylane. Diese basieren auf der Grundlage von Hyaluronsäure. Sie sind in der Regel wesentlich zähflüssiger als das Hyalsystem und bleiben genau dort in der Haut, wo sie eingespritzt wurden. Sie drücken die Falten gezielt nach Außen. In Hollywood Kreisen ist es mittlerweile üblich, sich alle acht Monate einer solchen Behandlung zu unterziehen.

Grundsätzlich bestehen die Vorteile des Bioliftings darin, dass zur visuellen Verjüngung der verschieden Gesichtspartien keine Laserchirurgie und auch kein Skalpell zum Einsatz kommt. Außerdem sind die verschiedenen Substanzen, die der Haut untergespritzt werden, teilweise biologisch abbaubar. Wesentlich besser als die meisten anderen Mittel werden sie vom Körper aufgenommen und weisen eine sehr hohe Verträglichkeit auf.

Botox

Eines der am häufigsten angewendeten Mittel in der Antifaltenmedizin ist das Mittel Botulinumtoxin. Dies Protein hat eine sehr hohe Wirksamkeit gegen Falten. Im Medizinischen Bereich wird das Mittel ebenso häufig gegen die unterschiedlichsten Erkrankungen eingesetzt, wie es seinen Einsatz in der Schönheitsmedizin und Schönheitschirurgie findet. Das Präparat ist Weltweit zur Behandlung des Blepharospasmus, dem Krampf eines Augenschließmuskels zugelassen. Bei diesem Krampf sind die meisten Patienten. Auch für diesen halbseitigen Gesichtskrampfe und die begleitender lokalisierter Dystonien sowie zervikaler Dystonien, wird das Mittel sehr erfolgreich eingesetzt. Weiterhin bei starker fortbestehender primärer Achselhöhlen-Hyperhidrosis. Diese Krankheit hat sehr störende Wirkungen auf das Alltägliche Leben und den Bewegungsapparat. Mit Botox und einer Lokalen Therapie können diese Leiden gelindert werden.

Das Präparat Botox wird in stark verdünnter Form angewendet und in Form von Unterspritzung die Übertragung zwischen Dem Muskel und der Nervenzelle stark gehemmt. Der Muskel erfährt nach der Einspritzung eine sehr starke Konzentrationsschwäche und seine Funktion fällt teilweise oder auch komplett aus. Die gesamte Mimik des Patienten fällt komplett saus, oder ist sehr stark eingeschränkt. Weiterhin kommt es zu einer stark reduzierten Faltenbildung. Durch die Bewegung der Gesichtsmuskeln beim Essen, Lachen und Sprechen bilden sich Falten, was unaufhaltsam zur Hautalterung führt. Durch äußere Einflüsse wie verschmutzte Luft oder auch Sonnenlicht nimmt die Qualität der Hautzellen ständig ab. Eine Erneuerung geschieht immer langsamer, Falten sind die Folge. Mit deutlich weniger Gesichtsmuskeln hat der Mensch somit auch wesentlich weniger Gesichtsfalten. Allerdings verlieren sich hierdurch auch die Mimik und der uns eigene Gesichtsausdruck.

Grundsätzlich sollte sich jeder, der mit dem Gedanken spielt, Betox als Faltenkiller einzusetzen, darüber völlig im Klaren sein, dass es sich bei diesem Präparat um ein Nervengift handelt. So sollte man sich eine Behandlung mit Betox genau überlegen und diese in jedem Fall nur von einer hierfür ausgebildeten Person mit dementsprechenden Referenzen durchführen lassen. Vielleicht ist es hilfreich bei einer Entscheidung für Betrox zu wissen, dass nur ein Gramm ausreichend genug ist, eine komplette Stadt zu vergiften. Auch sollte man sich darüber im Klaren sein, dass die Behandlung mit Betox nur für vier Monate anhält und danach wiederholt werden muss.

Nach der Behandlung mit Betox kann es zu Allergien kommen und starke Lähmungen der gesamten Gesichtsmuskulatur auftreten. Weiterhin sind Schwellungen im Gesicht, vorübergehender Brechreiz und mittlere bis starke Kopfschmerzen als Nebenwirkungen zu verzeichnen.

Brustvergrößerung

Brustaugomentationen gleich Brustvergrößerungen werden seit den 70er durchgeführt. Hierbei werden mit Hilfe von Implantaten, die in den Busen eingesetzt werden, die gewünschten Brustvergrößerungen erreicht. Das damit erzielte Ergebnis wird allgemein als Silikonbusen bezeichnet. Die Größe der Implantate hat sich im Laufe der Zeit von durchschnittlich 245 g auf mittlerweile 430 g je Busen gesteigert und die Patientinnen werden zunehmend jünger.

In den häufigsten Fällen werden heute die verwendeten Kissen zur Brustvergrößerung aus weichem Silikon hergestellt. Außerdem wird ein Füllstoff aus einer Art Kochsalzlösung verwendet. Das zeitweise verwendete chemische Gemisch aus Sojaöl wurde schnellstens wieder vom Markt genommen, da dieses ranzig wurde uns schwerste Infektionen hervorrief. Da sich auch in diesem Zusammenhang der Verdacht ergab, Brustimplantate könnten zu Autoimmunerkrankungen führen, wurden hierzu epidemiologische Studien durchgeführt, die diesen Verdacht jedoch nicht bestätigten. Eine neuere Studie aus den USA über schädliche Langzeitwirkungen von Brustimplantaten ergab, dass bei Patientinnen mit MikroPolyurethan-Schaum beschichteten Implantaten eine wesentlich geringere Bildung von Kapselfibrosen anfiel, als bei Patientinnen, denen Implantate ohne diese Beschichtung eingesetzt wurden.

Die Entscheidung zu einer Brustvergrößerung, ob aus Ästhetischen oder kosmetischen Gründen, kann nur jede Frau für sich alleine treffen. Allerdings sollte sie sich hierzu immer und in jedem Fall von einem zertifizierten Spezialisten ausführlich beraten lassen. Absolut notwendig ist auch das vertrauliche Beratungsgespräch im Vorfeld der geplanten Brustvergrößerung. Zwingend notwendig ist die Prüfung des Chirurgen, ob die vorgesehenen Implantate in ihrer Form und Größe zu den Proportionen und dem Körperbau der Patientin passen.

Es müssen nach dem Eingriff zwei Tage Klinikaufenthalt eingerechnet werden. Die eigentliche Operation ist meist nach zwei Stunden beendet. Der Chirurgische Eingriff zur Brustvergrößerung wird immer unter Vollnarkose durchgeführt. Nachdem die Operation durchgeführt und die Patientin wieder in ihrem gewohnten Umfeld lebt, muss diese für drei bis vier Wochen einen Stützverband tragen, der in regelmäßigen Abständen gewechselt wird und der abschwellenden Größe des Busens angepasst wird. Ein extra angefertigter Büstenhalter soll die Brüste ebenfalls unterstützen.

Nach der Brustoperation ist mit einem unangenehmen Spannungsgefühl zu rechnen, da während des chirurgischen Eingriffs die Gewebeschichten der Brustregionen sehr gedehnt wurden. Da die meisten jüngeren Patientinnen noch keine Kinder zur Weltgebracht haben und sich der Busen durch die Milchproduktion nicht dehnte, müssen vor allen Dingen diese jüngeren Frauen nach einer Brustvergrößerung mit stärkeren Schmerzen rechnen. Da hierfür Antibiotika verschrieben werden, sollte die Einnahme unbedingt erfolgen.

Brustchirurgie

Zur Wiederherstellung der Brust gehören in der Brustchirurgie neben diagnostischen Eingriffen auch allgemein plastische Operationen. Um den natürlichen, visuellen Zustand der Brust nach Chirurgischen Eingriffen wieder herzustellen, gerade auch nach der Entfernung eines Tumors als häufigste Methoden Implantate oder körpereigenes Gewebe verwendet. So ist es möglich, durch den neuen Aufbau der Brust, nach Unfällen oder der Entfernung des Mammakarzinoms ohne körperliche Einschränkungen am Leben teilzunehmen. Da gerade bei jüngeren Patientinnen durch die Entfernung der Brust schwerste psychische Schäden auftreten können, ist diese Art der plastischen Chirurgie als ein Meilenstein der Medizin zu betrachten. Selbst die Krankenkassen haben verstanden, dass sie für diese Art der Operationen die Kosten übernehmen müssen.

Nach einer Brustamputation fühlen sich die meisten Frauen nicht mehr als Weiblich und große Konflikte im seelischen Gleichgewicht sing die Folge. Die Frauen fühlen sich entstellt und von der Gesellschaft ausgeschlossen. Mit Eigengewebe, welches in der Regel der Rückenmuskulatur, oder dem Bauchgewebe entnommen wird, kann so die Brust rekonstruiert werden. Häufig wählt man auch die Methode, Eigengewebe und Implantate miteinander zu kombinieren.

Brustimplantat

Die unterschiedlichsten Größen und die verschiedensten Materialien an Brustimplantaten werden mittlerweile auf dem Markt angeboten. Auf der ganzen Welt werden heute Frauen Brustimplantate eingesetzt. Silikon welches eine Lebensdauer von zehn Jahren im Weiblichen Busen erreicht, ist das am meisten verwendete Material zum Einsetzen von Implantaten. Nach dieser Tragezeit muss das Silikonkissen wieder chirurgisch entfernt werden. Sollte die Patientin den Wunsch haben, wieder ein neues Implantat einsetzen zu lassen, kann dies direkt nach dem Entfernen des alten Implantates eingesetzt werden.

Silikon, das Urmaterial zur Brustvergrößerung ist in den vergangenen Jahren sehr negativ ins Gerede gekommen. Dauermüdigkeit, Übelkeit und allgemeine, depressive Stimmungen sollen nach Aussagen von Amerikanischen und Deutschen Studien im Zusammenhang mit Brustvergrößerungen durch Silikon zunehmend Auftreten. Speziell dann, wenn Silikon aus den Kissen austritt und vom Körper aufgenommen wird.

So sollte sich die Patienten ausführlich erkundigen und sehr gut überlegen, welches Material sie für ihre Brustvergrößerung wählt. Eine Alternative zur Brustvergrößerung sind Implantate, deren Kissen mit einer Kochsalzlösung gefüllt sind. Sollte es hierbei zum Austreten von Flüssigkeiten kommen, wird die Kochsalzlösung natürlich auch vom Körper aufgenommen. Aber im Gegensatz zu Silikonimplantaten wird das Kochsalz beim Austreten keine weiteren Komplikationen verursachen. Das Kochsalz wird vom Körper zwar aufgenommen, dann aber verarbeitet und auf dem natürlichen Wege wieder ausgeschieden. Seit dem Jahre 1994 empfiehlt auch das deutsche Bundesamt für Gesundheit, Brustvergrößerungen auf Silikonbasis in jedem Fall zu meiden.

Es spielt grundsätzlich keine Rolle, für welche Art von Implantaten Frau sich entscheidet. Immer handelt es sich um einen eingepflanzten Fremdkörper. Ein weiches Kissen, welches direkt auf der Brustmuskulatur aufliegt. Immer muss die Patientin damit rechnen, dass eine so genannte Kapselfibrose auftritt und es bedingt dadurch zu Kalkeinlagerung kommt. Dies führt dann zu schmerzhaften Verhärtungen im Brustbereich, die Formveränderungen des Busens nach sich ziehen. Sollte dies der Fall sein ist anzuraten, die Implantate zu ersetzen oder diese entfernen zu lassen.

Brustkorrektur

Die Brustvergrößerung und Bruststraffung werden unter dem Begriff Brustkorrektur zusammen geführt. Diese Brustkorrekturen können sowohl bei Frauen, als auch bei Männern durchgeführt werden. Dabei handelt es bei Brustkorrekturen an Männern häufig um eine Verkleinerung der Brust. Hierbei liegen die Gründe bei einer sehr starken Gewichtreduktion, oder einer Liposuktion. Brustverkleinerungen bei Frauen sind die Ausnahme in der heutigen, Körperorientierten Zeit. Meist lassen diese ihre Brüste mit Implantaten vergrößern, oder unterziehen sich einer Bruststraffung.

Große Brüste senken sich im Laufe der Zeit durch das Einwirken der Schwerkraft ab. Dies ist ein natürlicher Vorgang, der durch Körperliche Betätigung zwar verlangsamt, aber nicht aufgehalten werden kann. Trotzdem kann den betroffenen Frauen medizinisch geholfen werden. Ein kosmetischer Eingriff ist erforderlich, um die schlaffe Brust wieder in eine wohlgeformte, straffe Form zu bringen. Auch Schwangerschaften, lange Stillzeiten und übermäßige Gewichtszunahme bewirken ein erschlaffen und Hängen der Brust. Dieser Chirurgische Eingriff der Bruststraffung wird mit sehr feinen Schnitten durchgeführt. In der Regel sind die Narben, da auch die Nähte fein gemacht sind, kaum sichtbar. Nach dem Abheilen der Operationswunden sollte ein spezieller Sport Büstenhalter für mindestens vier Monate getragen werden.

Mit Implantaten oder Körper eigenem Gewebe hingegen wird die eigentliche Brustvergrößerung durchgeführt. Dabei ergibt sich durch den Einsatz der Implantatkissen von alleine eine Bruststraffung. Nur bei Frauen mit ausgesprochen großen Brüsten wird aus medizinisch, notwendiger Sicht eine Brustverkleinerung durchgeführt. Hierbei spielen die Folgeschäden für die Wirbelsäule, oder Beckenknochen eine entscheidende Rolle. In den meisten Fällen übernehmen für diese Brustverkleinerungen die Krankenkassen die Kosten.

So wie die Brüste einer Korrektur unterliegen können, ist es heute auch möglich, die Brustwarzen an die für richtig empfundene Stelle zu platzieren. Selbst die Grüße und Form der Brustwarze kann so verändert werden, dass man dies weder erkennen kann, noch die Patientin das Gefühl in der Brustwarze verliert.
Weitere Informationen zur Brustkorrektur

Brustoperationen

Nicht nur zur Entfernung von Tumoren der dem gefürchteten Brustkrebs werden heute Brustoperationen Durchgeführt. Zur Verkleinerung der Brust, aus kosmetischen Zwecken, oder zunehmend zur Brustvergrößerung werden Eingriffe in dieser Art durchgeführt.

Zur Platzierung der Implantate aus Silikon oder Kochsalz, wird der Plastische Chirurg sein Skalpell entweder am Rand der Brustwarze, oder unterhalb der Brust, an der Brustumschlagfalte ansetzen und den Schnitt durchführen. Dabei sieht man von der dritten Möglichkeit, das Implantat über die Achselhöhle einzuführen, heute weitgehend ab. Welche Schnittform angewendet wird, entscheidet der Chirurg anhand der anatomischen Gegebenheiten. Schließlich soll der Einschnitt das Ergebnis, die vollendete Form des Busens, positiv beeinflussen. Sobald der Schnitt ausgeführt wurde, wird das Implantatkissen eingesetzt. Dieses Kissen mit einer Füllung aus Kochsalz oder flüssigem Silikon wird entweder hinter dem Brustmuskel, oder auf diesem platziert. In den meisten Fällen erfolgt der Einsatz hinter dem Brustmuskel, da dieser das Kissen abdeckt und eine gewisse Schutzfunktion übernimmt. Außerdem befindet sich dann das Implantat genau auf dem Brustmuskel, unterhalb der Milchdrüse. Die Brust erweckt damit beim Betrachter einen sehr natürlichen, wohlgeformten Eindruck.

Der plastische Chirurg führt die Operation in Vollnarkose durch und die Patientin ist schon nach zwei Stunden wieder voll bei Bewusstsein und die Operation gelaufen. Die auftretenden Schmerzen nach diesem operativen Eingriff im Operationsbereich werden durch Schmerzmittel als erträglich empfunden. Nach zwei Tage werden die Drainagen, die zum Ablaufen des Wundsekretes in die Brust gezogen wurden, wieder entfernt werden. Da heute meistenteils selbst auflösende Fäden zum Einsatz kommen, entfällt das schmerzhafte Fäden ziehen nach zehn Tagen. Zur Formstabilisierung der operierten Brüste muss für mindestens drei Monate ein unterstützender Büstenhalter getragen werden, der in seiner Ausführung dem Abschwellen der Brust angepasst werden kann. Wenn sich nach mehreren Monaten genügend neues Gewebe um die eingesetzten Implantate gebildet hat, kann man das Endergebnis der Brustvergrößerung betrachten. Die Operationsnarben bilden sich zurück und die Haut bekommt wieder die gewohnte Empfindlichkeit und das erwartete Gefühl.

Brustverkleinerungen

Große Brüste, mit denen manche Frauen von Natur aus gesegnet sind, können auch zur Belastung werden. Es kann zu starken Einschränkungen in der Beweglichkeit kommen, die durch das übermäßige Gewicht des Busens verursacht wird. Häufige Symptome dieser Gewichtsdauerbelastung sind Haltungsschäden, starke Verspannungen im Schulter - und Nackenbereich. Auch ist es nicht ausgeschlossen, dass sich hierdurch Kopfschmerzen entwickeln und die Wirbelsäule angegriffen wird.

Viele Frauen würden sehr gerne auf einen großen Busen verzichten. Psychische Störungen entstehen nicht nur bei zu kleinem Busen, sondern Fehlverhalten im Selbstbewusstsein entwickelt sich auch durch das störende Körperempfinden bei einem zu großen Busen.

Werden diese Störungen psychisch manifestiert, kann eine Brustverkleinerung mit großer Wahrscheinlichkeit Abhilfe schaffen. Damit das angestrebte Ergebnis erzielt werden kann, sollte die Frau vorher gründliche Gespräche mit dem Plastischen Chirurgen ihres Vertrauens führen. Bei der Planung des Eingriffes sollte bedacht werden, dass es danach zu einer eingeschränkten Stillfähigkeit kommen kann. Sollte also eine Schwangerschaft geplant sein, ist es erforderlich, den Termin einer Brustverkleinerung zu verschieben. Grundsätzlich handelt es sich auch bei einer Brustverkleinerung um einen operativen Eingriff. Dieser birgt aber wesentlich geringere Risiken in sich, als eine Brustvergrößerung. Es ist davon auszugehen, dass es hier zu operationsbedingten Blutungen und Schwellungen kommen wird. Sobald sich innerhalb weniger Wochen wieder das bei der Operation durchtrennte Nervengebilde neu aufgebaut hat, wird auch das Taubheitsgefühl in den Brustwarzen verschwinden und diese sich erneut sensibilisieren.

Doppelkinn

Die übermäßige Gewichtszunahme, die Erschlaffung der Haut, zu viel Alkoholkonsum, Drogen - und Medikamente, eine von Natur aus ungünstige Gesichtsform. Plötzlich kommt es zum anwachsen eines zweiten Kinns. Das Doppelkinn hat sich unter unserem Kiefer festgebissen. Unaufhaltsam nimmt das Doppelkinn an Dimension zu und es kommt zu übermäßiger Fettablagerung in diesem Bereich. Da mit zunehmendem Alter das überflüssige Fett nicht mehr so rasch abgebaut wird, wie wir dies aus jüngeren Jahren kennen und der gesamte Stoffwechsel sich zudem verlangsamt hat, haben wir nun eine zusätzliche Hautfalte, die wie ein zweites Gesicht an uns klebt und nicht selten ständigen Würgereiz verursacht. Doch damit müssen wir uns nicht abfinden. Dieser Doppelkinneffekt kann durch einen operativen, Plastisch Chirurgischen Eingriff entfernt werden.

Das überflüssige Fettgewebe unter dem Kinn wird vom Kinn bis hin zum Kehlkopf mit sehr feinen Liposuktionsnadeln entlang der beiden Unterkieferäste abgesaugt. Dieser chirurgische Eingriff wird unter örtlicher Betäubung durchgeführt. Eine deutliche Verbesserung der Gesichtstrukturen wird durch diesen Eingriff erzielt. Die Haut bildet sich bei jüngeren Patienten wieder sehr schnell zurück. Leider sieht dies bei älteren Patienten nicht so gut aus. Diese müssen damit rechnen und leben, dass nach diesem Eingriff überschüssige Haut übrig bleibt. Aber auch hier können akzeptable, schöne und wohlgeformte Ergebnisse erzielt werden, wenn der gesamte Halsbereich gestrafft wird. Wenn dieser Eingriff wie in den meisten Fällen, dann noch mit einer direkten Halsstraffung und dem Mini-Lifting durchgeführt wird, kann ein Ergebnis erzielt werden, welches das Doppelkinn fast gänzlich verschwinden lässt.

Diese Operation ist ein unkomplizierter Eingriff, der in einer sehr kurzen Zeit unter örtlicher Betäubung durchgeführt wird. Mittlerweile ist es üblich geworden, dass der Patient hierbei in den Zustand eines Dämmerschlafes versetzt wird. In dieser Sedation müssen weniger Betäubungsmittel eingesetzt werden und dem Patienten geht es nach der Operation wesentlich besser. Sicherlich bringt dieser Eingriff aber auch etwas mehr als die gewöhnliche Belastung mit sich und viele Patienten scheuen sich deshalb davor.

Bei der Operation handelt es sich um einen kurzen und unkomplizierten Eingriff, der unter örtlicher Betäubung erfolgt. In manchen Fällen werden die Patienten in den Zustand einer Sedation (Dämmerschlaf) versetzt. Da der Eingriff aber wenig Belastungen mit sich bringt, verzichten viele darauf.

In den ersten sechs Tagen nach Abschluss der Operation und dem chirurgischen Teil, muss der Patient eine elastische Halsbandage zur Unterstützung tragen. Nachts sollte diese weitere zwei bis drei Wochen getragen werden. Kaum sichtbare und sehr geringe Narbenbildungen sind hierbei zu verzeichnen. Die Operation hinterlässt, angefangen vom Unterkiefer bis zum Hals eine winzige, kaum Sichtbare Narbe.

Eigenhaartransplantation

Am häufigsten wird die Eigenhaartransplantation bei Männern mit wenig Haaren oder Glatze angewendet. Die ersten kahlen Stellen auf dem Kopf zeigen sich meist schon ab einem Alter von 25 Jahren. Drohen Männern schon in jüngeren Jahren Haarkränze, greifen diese auch schon zur Eigenhaartransplantation. Nicht immer hat der Haarausfall bei Männern medizinische Ursachen. So vermitteln uns Studien, dass volles Haar bei Männern mit Stärke, Gesundheit und Durchsetzungskraft verbunden wird. So ist natürlich speziell bei Männern in Führungspositionen die Eigenhaartransplantation sehr gefragt und beliebt.

Die Eigenhaartransplantation, oder die Haarverpflanzung ist eine unkomplizierte medizinische Leistung. Auf die obere, kahle Kopfhaut werden die eigenen Haare aus dem bestehenden Haarkranz verpflanzt. Die Neigung zur Blutung beim entfernen der Haare aus dem Haarkranz wird durch Lokalanästhetikum und durch Infiltrieren des Gewebes mit Kochsalzlösung und Adrenalin während der eigentlichen Operation minimiert. Nach einer solchen Behandlung vermehren sich die Haare nicht und das Haar wird somit auch nicht verdichtet. Aber der optische Eindruck von vollem Haar wird hierdurch optimiert. Der Verschluss der Wunde nach der Haarentnahme ist nach dem Abheilen mit bloßem Auge kaum sichtbar und es bleiben so gut wie keine Spuren hiervon zurück.

Facelifting

Damit man auch mit zunehmendem Alter und in fortschreitenden Jahren noch entspannt und frisch aussieht, kann man sich heute einer der hierfür gängigsten Methoden, dem Facelifting unterziehen. Durch kleine Sünden wie Nikotin und Alkohol, sowie Stressfaktoren und Umwelteinflüsse, altert die Haut heute schneller und bildet mehr Falten. Auch die Muskulatur und das Untergewebe erschlafft mit zunehmenden Jahren und verliert die Spannkraft und Geschmeidigkeit.

Diese für uns negative Entwicklung der alternden Haut kann mit Dem Facelifting positiv beeinflusst werden. Das Facelifting bringt in seinem Ergebnis ein verjüngtes Aussehen und auch sehr gute Langzeitresultate. In einem Durchgang werden beim Facelifting der Hals, die Kinnpartie und die Wangen gestrafft, wobei gleichzeitig die oberflächliche Muskulatur gekürzt wird. Um die Mund - und Augenpartie werden kleine Fältchen dabei automatisch glatt gezogen. Die lästigen Krähenfüsse und Stirnfalten, verschwinden und die Augenpartie wird gestrafft. Auch einer optischen Verjüngung unterziehen sich dabei die abgesunkenen Augenbrauen. Diese werden chirurgisch angehoben und vermitteln danach einen wachen und jüngeren Eindruck.

In jedem Fall sollte vor der Operation eine Analyse des Gesichtscharakters erfolgen. Vor allen Dingen hängt der Erfolg der Operation von der Hautbeschaffenheit ab. So dürfen Menschen, die sich nicht zu häufig der Sonne aussetzten und auch Nichtraucher, mit einem weit besseren Ergebnis bei dem Facelifting rechnen.

Der Patient wird vor der Operation in eine Art Dämmerschlaf versetzt und es wird eine örtliche Betäubung durchgeführt. Nach dem Eingriff kommt es entweder zu einer stationären Betreuung, oder der Patient erfährt eine ambulante Versorgung. Hierbei sind der Umfang und die Schwere der Operation, sowie der Wunsch des Patienten ausschlaggebend. Die Operationsnarben werden fast gänzlich durch die Kopfhaare verdeckt, der von den bestehenden Gesichtsfalten kaschiert. Sie sind somit so gut wie nicht sichtbar.
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Faltenbehandlung

Die Erschlaffung der Haut nimmt mit den zunehmenden Lebensjahren stetig und unvermeidlich zu. Außerdem kommt es zur Bildung von Falten, da die Gesichtsmuskulatur im unteren Bereich nicht mehr so aktiv ist wie in jüngeren Jahren. Unsere tägliche Kommunikation, die Gesichtsmimik, das Lachen, Weinen und Sprechen verursachen auf natürliche Weise die Bildung von Falten und Fältchen. Mit einer Faltenbehandlung innerhalb der plastischen Chirurgie kann man diesem Prozess entgegen wirken.

Auf dem schier unerschöpflichen Markt der plastischen Schönheitschirurgie werden unbegrenzte Möglichkeiten hierzu angeboten. Hier ist die am häufigsten angewendete und auch effektivste Methode die Faltenunterspritzung. Füllende und straffende Substanzen werden hierzu unter die Gesichtshaut gespritzt. Die besten Ergebnisse werden mit neuen Präparaten wie Kollagen, Botox oder auch Eigenfett erzielt. Die so genannte SMAS Technik findet neben dem Mini-Facelifting die häufigste Anwendung. Hierbei kommt es gleichzeitig zur Straffung von mehreren Gewebeschichten. Auch Gesichtspartien wie Hals, Stirn und Augenbrauen können heute durch endoskopische Verfahren wieder auf jugendlich getrimmt und in die erwünschte Form gebracht werden.

Abgesunkene oder erschlaffte Gesichtspartien werden im dreidimensionalen Facelifting gleichzeitig wieder in die gewünschte Form gebracht. Durch Bio-Implantate, oder anderes Fremdmaterial wie Rofilan, Restylane und Hyaluronsäure, sowie Eigenfett Transplantationen wird die mit der Zeit verloren gegangene eigene Fettsubstanz ersetzt. Eine Lipsuktion erfolgt an den Stellen, an denen sich überschüssiges Fett angesetzt hat. Abbaubare Substanzen werden bei der Methode des Bioliftings an den Stellen unter die Haut gespritzt, die sich im Laufe der Monate auflösten. Diese sehr gut verträgliche Methode des Faceliftings sollte alle 4 Monate wiederholt werden. Unter Vollnarkose oder im Dämmerschlaf wird dieser, in der Regel 5 Stunden dauernde, chirurgische Eingriff durchgeführt. Auf jeden Fall wird ein stationärer Aufenthalt nach der Operation empfohlen, da die Patienten sehr eingeschränkt agieren.

Faltenunterspritzung

Der natürliche Alterungsprozess der menschlichen Haut beginnt in der Regel ab dem 25. Lebensjahr. Die Erneuerung der Hautzellen verlangsamt sich dann durch einen gestörten Zellstoffwechsel und die reduzierte Zellneubildung. Auch führt dies zu einer verstärkten Faltenbildung, da die Haut insgesamt trockener wird. Die Hautalterung wird weiterhin durch Nikotin verstärkt. Wenn dieser Prozess auch durch ein Nichtrauchen nicht aufgehalten werden kann, so haben doch in der Regel Raucher mehr Faltenbildung als Nichtraucher. Von außen betrachtet kommt die Faltenbildung als Ausdruck von Müdigkeit und verminderter Leistungsfähigkeit über. So entscheiden sich überwiegend Frauen, aber nun auch immer mehr Männer zur Methode der Faltenunterspritzung.

Besonders oft wird diese Methode der Faltenunterspritzung zur Beseitigung von den Falten angewendet, die sich unschön vom Mundwinkel bis hin zur Nase ziehen. Weiterhin wird die Faltenunterspritzung bei den Falten, die von Richtung Kinn zum Mundwinkel, den Traurigkeitsfalten, angewendet. Zornesfalten, Stirn - und Oberlippenfalten werden mit der gleichen Behandlung, der Faltenunterspritzung geglättet. Ohne Betäubung wird dieses Unterspritzen mit Füllsubstanzen durchgeführt.

Im Vorfeld sollte die Verträglichkeit dieser Substanzen geprüft werden, da diese im Gegensatz zu Medikamenten in Deutschland nicht verschreibungspflichtig sind. Empfehlenswert ist in jedem Fall ein Allergietest. Bio-Implantate, oder Fremdmaterial wie Restylane, Hyaluronsäure, Rofilan und das Botox werden außer Eigenfetttransplantationen am häufigsten als Füllsubstanzen verwendet. Bei dem so genannten Botox handelt es sich um ein sehr gefährliches Nervengift. Dieses kann schon in winzigen Mengen den Tod herbeiführen.
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Fettabsaugung

Eine der häufigsten Eingriffe in der Schönheitschirurgie ist die Fettabsaugung. Meist falsch verstanden, dient die Fettabsaugung nicht der Gewichtsreduktion. Die Fettabsaugung sollte immer eine Diät zur Gewichtsreduktion nach sich ziehen. An Beinen, dem Po und dem Bauch werden bei einer Fettabsaugung gezielt Fettposter entfernt oder weitgehend beseitigt.

Im ersten Schritt des chirurgischen Eingriffs, der Fettabsaugung, oder auch Liposuktion genannt, wird das Fettgewebe in der Konsistenz verändert. Das Fettgewebe beginnt sich nach der Einspritzung von der adrenalinhaltige Kochsalzlösung aufzulösen. Diese Tumeszenz-Technik ist im Allgemeinen sehr gut verträglich. Damit es während des Prozesses zu keinen starken Blutungen kommt, werden die Blutgefässe durch Beimengung von Adrenalin verengt. Die Betäubung wird durch das Lokalanästhetikum Lidocain erreicht. Dieses Lidocain ist der eingespritzten Kochsalzlösung ebenfalls beigemischt.

Von führenden Schönheits-Chirurgen wird empfohlen, nicht mehr als 6 Liter des Fettgewebes pro Sitzung unter Vollnarkose abzusaugen. Vier Liter sollen dagegen bei lokaler Anästhesie, gleich örtlicher Betäubung in einem Durchgang nicht überschritten werden. Natürlich ist das Risiko dementsprechend größer, je mehr Fett innerhalb einer Operation abgesaugt wird. Grundsätzlich dürfen diese Art von Operationen nur von ausgebildeten Chirurgen durchgeführt werden, da ansonsten die Bildung von Dellen und Beulen nicht auszuschließen ist. Bei der Auswahl des Plastischen Chirurgen ist darauf zu achten, dass bis heute der Begriff Kosmetischer oder Ästhetischer Chirurg, sowie Schönheits-Chirurg nicht gesetzlich geschützt ist. Im Gegensatz dazu verfügen lediglich Plastische Chirurgen oder Wiederherstellungschirurgen über eine Facharztausbildung.

Absolute Priorität hat in jedem Fall das sehr ausführliche Beratungsgespräch. Hier sollte der Arzt genau über die zu erwartenden Ergebnisse und auch über eventuelle Gefahren und Nebenwirkungen aufklären. Sobald der Schönheits-Chirurg Schriftstücke zur Unterschrift vorlegt, die diesen von Haftungsansprüchen gegenüber dem Patienten befreien, sollte das Sprechzimmer umgehend verlassen werden. Allerdings haben diese Schriftstücke juristisch keinerlei Bedeutung.
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Gastroplastik

Nicht nur in Deutschland sind Ärzte zur Behandlung von Menschen, die an lebensbedrohlicher Übergewichtigkeit leiden, verpflichtet. So wird die Gastroplastik als chirurgische Therapie bei Menschen angewendet, die an morbider Adipositas leiden. die Nahrungsaufnahme soll durch diesen operativen Eingriff verringert werden. Hiermit werden den Gesundheitsrisiken, die durch das starke Übergewicht zu erwarten sind, vorgebeugt.

Durch das anbringen eines Gore-Tex Bandes, wird am Magen eine Veränderung der Magenform vorgenommen. Diese Technik wurde in den 70er Jahren verstärkt angewendet, um so die Nahrungsaufnahme in starkem Masse zu reduzieren. Allerdings ergab sich mit der Zeit, dass die Methode der vertikalen Gastroplastik immer weiter favorisierte. Hierbei wird eine Verkleinerung des Magenvolumens erreicht, indem durch das Anbringen eines Silikonbandes in der Längsachse der Magen zusammen gedrückt wird. Für sehr stark übergewichtige Menschen ist diese Art der Magenverkleinerung häufig die einzige Möglichkeit, ihre Fettsucht, die Adipositas in den Griff zu bekommen und neue Hoffnung zu gewinnen.

Die Entscheidung für Magenband oder Gastoplastik sollte immer individuell und unter Beratung eines Facharztes erfolgen.

Gesichtschirurgie

Nicht nur unsere Emotionen spiegeln sich im Gesicht, unserer eigentlichen Visitenkarte wieder. Als Ausdruckselement ist es gleichzeitig unser wichtigstes Mittel, die Kommunikation mit Mitmenschen zu bestreiten. Die Mimik in unserem Gesicht gibt Aufschluss über unser Fühlen und Denken. Hiermit stimmen wir zum größten Teil unser Gegenüber für, oder gegen uns ein.

Unfälle, Gesichtslähmungen, Nervenentzündungen und viele andere Ursachen führen dazu, dass Personen mit Entstellungen im Gesicht gezeichnet sind. So geht es in der ästhetisch-plastischen Chirurgie hauptsächlich darum, durch operative Eingriffe diesen Menschen wieder ein akzeptables Gesicht zu geben. Probleme mit der eigenen Erkennung, ein Abbruch der Kontakte zur Außenwelt, die Ablehnung der eigenen Person durch die Entstellung führen zu großen psychischen Belastungen, die in der Regel alleine nicht mehr zu bewältigen sind. Den Betroffenen wieder ein normales Leben zu geben, ist das Hauptanliegen der plastischen Chirurgie. Genau aus diesem Grunde hat sich die Gesichtschirurgie entwickelt. In unserer heutigen Zeit werden Hauttransplantationen nach Verbrennungen durchgeführt, Nasenkorrekturen vorgenommen und Unfallopfern ganze Gesichtspartien durch Eigenhaut ersetzt. In der Gesichtschirurgie ist fast alles möglich geworden.

Hieraus ergab sich im Laufe der Zeit ein neues Betätigungsfeld, die Schönheitschirurgie. Dieses Aufgabenfeld spezialisiert sich auf die Erschaffung von makellosen Gesichtern, die in ihrer Symmetrischen Form als besonders schön angesehen werden. So gibt es heute in der Ästhetischen Chirurgie Ärzte, die sich als Spezialisten auf diesem Gebiet nur damit beschäftigen, den Menschen die Ihrer Meinung nach nicht über die ideale Gesichtsform verfügen, mit Gesichtsimplantaten, Faltenunterspritzung, Ohrenkorrekturen und Profilplastiken das Erscheinungsbildes des Gesichtes Ihrer Patienten optimieren und in die gewünschte schöne Form bringen.

Damit die Gesichtszüge schön und harmonisch erscheinen, werden bei fallenden Schläfen, Implantate unter die Haut gepflanzt. Das fliehende Kinn wird mit Kunststoffimplantaten angehoben und das störende Mittelgesicht mit Unterspritzungen in die gewünschte Form gebracht. Mit Abstand aber gehört die Nasenkorrektur zu den am meisten durchgeführten Operationen im Plastischen Bereich.

Gesichtshautstraffung

Die Gesichtsmuskeln werden schwächer, die Gesichthaut schlaffer und mit den Jahren entstehen Falten. Weitere Faktoren, die einen Elastizitätsverlust der Haut negativ beeinflussen und den Alterungsprozess beschleunigen, sind UV-Licht, Gewichtsveränderungen und genetische Faktoren. Das Facelifting beseitigt diese Probleme durch die Straffung von Gesichts- und Halshaut sowie einer Stärkung der Gesichtsmuskulatur. Ein Facelifting zur vollständigen Gesichtsverjüngung wird häufig mit anderen Verfahren verbunden. Die Oberlid- oder Unterlidkorrektur in Verbindung mit der Unterspritzung von Kollagen oder Eigenfett ist hier nicht selten.

Bei dem Facelifting handelt es sich um die Schönheitsoperation schlechthin. Über die Notwendigkeit und Zeitpunkt entscheidet der Patient selbst. Die Operation besteht nicht nur aus dem Entfernen überschüssiger Haut, sondern auch der Straffung der mimischen Muskulatur im Gesichts- bzw. Halsbereich. Überschüssige Fettpolster werden zusätzlich entfernt. Zu unterscheiden ist zwischen dem Standard Facelifting mit Korrektur der Wangen- und Halspartie.

Die Beschaffenheit der Haut selbst wird durch ein Facelifting nicht verändert. Altersflecken, Aknenarben und kleine Fältchen kehren nach dem Eingriff wieder zurück. Das Facelifting wird eine problematische Haut nicht positiv verändern. Hierfür werden Hautbehandlungen wie das Peelingverfahren oder eine Laserbehandlung in Verbindung mit einem Facelifting angeboten. Dies verbessert die Beschaffenheit der Haut und glättet die Hautfalten sichtbar.

Gesichtsstraffung

Das Alter eines Menschen spiegelt sich am klarsten im Gesicht des Menschen wieder. Somit hat sich das Gesichtslifting als beste Lösung zur Verminderung der Altersbedingten Veränderungen im Gesicht entwickelt. Hier findet in der Hauptsache die Gesichtsstraffung Anwendung. Durch die Straffung der verschiedenen Gesichtpartien, das Entfernen der Krähenfüsse, die Glättung der Zornesfalten und eine Verschiebung der Augenbrauen lassen sich die verschiedenen Gesichtspartien ausgleichen und anpassen. Weiterhin werden verschieden Maßnahmen angewendet, Unterspritzungen mit Eigenfett, oder Einbringung anderer, fremder Substanzen um die Haut im Gesicht zu glätten und wieder jugendlich erscheinen zu lassen. Der Nachteil dieser Behandlungen besteht darin, dass sie alle 6 Monate wiederholt werden muss. Der Grund besteht darin, dass sich die Substanzen, ähnlich wie beim Biolifting, wieder abbauen.

Da bei der Gesichtstraffung natürlich durch die chirurgischen Eingriffe Narben entstehen, werden diese unsichtbar in die bestehenden, natürlichen Gesichtsfalten eingebettet, oder bei der Stirnstraffung innerhalb des Haaransatzes versteckt untergebracht. Selbstverständlich ist das ausführliche Beratungsgespräch vor der Operation absolute Pflicht. Außerdem sollte der medizinische Eingriff immer nur von einem Facharzt durchgeführt werden.

Gynäkomastie

Der Gewebeüberschuss durch eine Fettvermehrung im Brustbereich des Mannes wird mit dem Begriff Gynäkomastie bezeichnet. Meist entsteht dieser Gewebeüberschuss im Zusammenhang mit Gewichtszunahme und anschließender, radikaler Abnahme. Allerdings sind hierfür auch hormonelle Störungen verantwortlich. Diese tauchen meist in der Pubertät auf und/oder sind auf die Einnahme von Medikamenten zurück zuführen. Vor dem chirurgischen Eingriff, der Entfernung von überschüssigem Gewebe, wird der Patient gründlich untersucht. Nur so kann der Schoenheitschirurg ausschließen, dass keine krankhaften Prozesse vorliegen.

Wenn nach der gründlichen Untersuchung ein positiver Befund vorliegt und keine Erkrankungen gegen eine Operation sprechen, wird durch die Liposuktion die Vermehrung des überschüssigen Fettgewebes beseitigt. Der Eingriff erfolgt in der Regel ambulant, das eigentliche Absaugen des überschüssigen Fettes in örtlicher Betäubung durch einen zusätzlichen Dämmerschlaf (Sedierung) durchgeführt. Das zu entfernende Fettgewebe wird im Tumezenzverfahren mit einer Adrenalinhaltigen Kochsalzlösung in einen flüssigen, aufgelösten Zustand versetzt. Blutungen und Verengungen der Blutgefäße werden durch den Zusatz von Adrenalin weitestgehend verhindert. Mit dünnen Kanülen wird nach einer Einwirkzeit von einer halben Stunde das überflüssige Fett abgesaugt.

Es kommt danach zu einer Straffung der Brusthaut, da diese von den Absaugkanülen gereizt wurde. Sehr deutlich ist dann der Unterschied zu dem Zustand von vor dem Eingriff zu sehen. Allerdings ist nicht auszuschließen, dass sich die Haut vorher schon überdehnt hatte. Dies ist häufig der Fall, wenn sich zu viel überschüssiges Fettgewebe über einen zu langen Zeitraum in der Brust des Mannes angesiedelt hatte. Dann ist es erforderlich, durch einen erneuten, operativen Eingriff die Brusthaut zu kürzen und somit einer Straffung zu unterziehen. Diese Behandlung der Brusthautstraffung wird in der Regel auch ambulant durchgeführt. Sichtbare Zeichen dieses operativen Eingriffes sind die zurückbleibenden, kleinen Narben um den Brustwarzenhof.

Ein Kompressionshemd sollte nach der Operation für ca. fünf Wochen getragen werden. Hierdurch wird der Prozess der Hautschrumpfung positiv unterstützt und es werden Schwellungen vermieden. Die Schmerzen während der Operation werden von den meisten Patienten als gering angegeben. Der Heilungsprozess nach der Operation verläuft meistens störungsfrei und ist von erträglichen Schmerzen begleitet. Diese nehmen im Heilungsprozess kontinuierlich ab und verschwinden danach völlig.

Haarentfernung

Speziell von den Frauen wird der lästige Haarwuchs an den Intimzonen, den Beinen oder an sonstigen Körperregionen als sehr störend empfunden. Dies führt nicht selten zu schweren psychischen Problemen. Gerade dann, wenn die Frau mit einem unfraulichen Bartwuchs im Gesichtsbereich behaftet ist. In vergangener Zeit war es kaum möglich, hier langfristig Abhilfe zu schaffen. Es gab Enthaarungscremes, bleichen und rasieren, oder Epilation. Allerdings ergab das Abzupfen mit Wachspräparaten nur kurzfristige Ergebnisse. Meist hatte es zur Folge, dass die Haare danach noch mehr gesprossen sind. Durch diese Verfahren wurden die Haarwurzel gereizt und zu noch mehr Wachstum angeregt.

Gerade dunkle und starke Haare aber können heute mit der Lasertechnik dauerhaft entfernt werden. Diese Lasertechnik wird aber nicht nur zur Entfernung der Gesichtshaare eingesetzt. Das, durch die eingesetzte Lasertechnik Veröden der Haarwurzel, wird zunehmend bei Frauen in der Bikinizone, unter den Achseln, an den Beinen, sowie im Brustbereich angewendet. Ein kleiner Laserstrahl mit seiner akzentuierten Arbeitsweise verödet zielgenau die Haarwurzeln. Diese Haarwurzelentfernung sollte aber nicht bei den kleinen Flaumhaaren Anwendung finden. Die Laserhaarentfernung ist heute so weit fortgeschritten, dass die modernsten, verschiedensten Techniken zur Verfügung stehen und gezielt eingesetzt werden können. Nach in der Regel mehreren Behandlungen in der Laserhaarentfernung mit einem Diodenlaser wird die Behaarung deutlich reduziert, oder verschwindet gänzlich. Diodenlaser und Alexandritlaser gelten heute nach einhelliger Meinung der Plastischen Chirurgen als die wirksamsten Laser. Vom Ergebnis werden beide als in etwa gleich eingestuft.

Die wichtigste Entscheidung für das zu erwartende Ergebnis einer dauerhaften Haarentfernung ist die Wahl des behandelnden Arztes und des Therapeuten, der die eigentliche Behandlung durchführt. Wenn hierfür nur eine Kosmetikerin ohne medizinische Ausbildung aufgesucht wird, kann dies zu erheblichen gesundheitlichen Gefahren führen.

Haartransplantation

Die ersten Anzeichen zum Beginn des Haarausfalles sind in den meisten Fällen die sich ausbreitenden Geheimratsecken. Diese unliebsamen Erscheinungen des zunehmenden Alters machen sich beim Mann in der Regel zwischen 25 und 30 Jahren unliebsam bemerkbar. Männliche Hormone, die so genannten Androgene sind für den männlichen Haarausfall in erster Linie verantwortlich. Die Haarwurzeln werden durch aus in der Kopfhaut produziertem Testosteron unter dem Einfluss von Dihydrostosteron zur Produktion der Haare angeregt. Wenn diese Produktion nachlässt, wird in der ersten Phase das Wachstum verkürzt. Geheimratsecken sind die Folge. Schließlich werden die Haare dünner, bis zum Ende der Periode keine Haare mehr nachwachsen. Der Beginn einer Glatze zeichnet sich ab.

Aber nicht nur das Fehlen des körpereigenen Testosterons beschleunigt das Ausbleiben und Nachwachsen der Kopfhaare. Auch die Einnahme der verschiedensten Mittel zum Körperaufbau und Anabolika-Doping zum Muskelaufbau können zur Beschleunigung der Glatzenbildung führen. Grundsätzlich muss aber auch zwischen den verschieden Faktoren, die zur Glatzenbildung führen können, unterschieden werden. So spielen hier die Erbanlagen eine sehr große Rolle. Anzumerken ist, dass ein Mann bei dem die Glatzenbildung schon sehr früh einsetzt, mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit einen kahlen Kopf bekommt. Männer die in der Mitte Ihrer Jahre noch volles Haar haben, werden diese bis ins hohe Alter tragen.

Aktuell sind insgesamt vier Möglichkeiten der Haarverpflanzung bekannt. Die weitaus Älteste ist die Punchtechnik (Durchschlagstechnik). Hierbei werden ganze Hautteile, die mit Haaren bestückt sind verpflanzt. Weiterhin wird die Methode der Einsetzung von Hautstreifen angewendet. Einzelne Streifen aus dem noch bestehenden Haarkranz werden entnommen. Diese werden in einem 2. operativen Eingriff an die zu bestückenden, kahlen Stellen wieder eingesetzt. Die Streifenentnahme unter Einsetzung follikularer Einheiten ist die direkte Weiterentwicklung oben genannter Methoden und diese wird heute sehr häufig angewendet. Auch hierbei werden die noch behaarten Stellen mitsamt der Haut aus dem Haarstreifen operativ entnommen und dann wieder in die kahlen Stellen implantiert. Dies geschieht unter Zuhilfenahme eines Mikroskops. Hierbei werden die entfernten Haarstreifen in ihre natürlichen follikularen Einheiten zergliedert. Danach werden diese Einheiten wieder in die kahlen Stellen eingesetzt.

In langen Versuchen wurde erwiesen, dass die Haare immer in Bündelungen natürlichen Ursprungs wachsen. Hieraus hat sich die heute am verbreitest entwickelte Methode der Haarverpflanzung, die Follicular Unit Extraction (Eigenhaarverpflanzung) ergeben. Die Methode bezieht sich auf die Haaransiedelungen, die ca. bis 4 Haare enthalten. Haare die in entsprechende Bereiche gesetzt werden sollen, werden vorher mit einer Hohlnadel aus den follikularen Einheiten entnommen. Somit ist es möglich geworden, entnommene Haare aus anderen Körperteilen, in nun fast an jeder beliebigen Stelle des Körpers einzupflanzen.

Hautstraffung

Nicht nur im Gesicht lässt sich die Haut durch einen chirurgischen Eingriff straffen. Die Schönheits-Chirurgie bietet das Verfahren der Hautstraffung mit unterschiedlichen Methoden an fast allen Stellen des Körpers an. Oft kommt es vor, dass der Patient nach extremen Diäten und Fastenkuren einige Kilos abgespeckt hat. Das Ergebnis ist meist nicht nur ein schlanker, sondern auch ein wabbliger Körper.

Die nun überflüssige Haut hängt an manchen Körperregionen und hier besonders am Bauch, schlapp und schlaff über. Nun kommt der Eingriff zum Tragen, der sich Abdominoplastik nennt. Hierbei wird die überschüssige Haut durch chirurgische Schnitte entfernt. Gleichzeitig erfährt die Haut dabei an den nötigen Stellen die erforderliche Straffung. Gestrafft werden können außer der Haut an den Bauchregionen auch andere Partien des Körpers. Hier sind das Kinn und die Oberarme zu nennen. Immer dann wenn Patienten von stark betroffenen Konturdeformationen der Haut betroffen sind, wird eine Hautstraffung erwogen und indiziert. So wird hierbei vom Plastischen Chirurgen an den Oberschenkeln oder den Hüftbereichen überschüssige und gedehnte Haut entfernt.

Ein bleibender Erfolg ist immer dann zu verzeichnen, wenn in den tieferen Schichten eine Verankerung der Fett Faszie erfolgt. Hierbei ist anzuraten, dass in extremen Fällen vor einer Hautstraffung erst eine Fettabsaugung angewendet werden sollte. In den meisten Fällen handelt es sich bei der Methode einer Hautstraffung um großflächige Eingriffe. Daher wird fast immer die Vollnarkose angewendet werden. Bis zur vollkommenen Genesung muss mit einer Rekonvaleszenzzeit von mehreren Wochen gerechnet werden. Außerdem wird nach der Hautstraffung in allen Fällen ein Krankenhaus Aufenthalt angeraten, der sich bis zu sieben Tage hinziehen kann.

Hyal System

Kleine Knitterfalten werden häufig durch fehlende Spannkraft der alternden Haut verursacht. Die erschlaffte Haut kann mit dem Hyal System unter Zugabe von Hyaluronsäure diese Knitterfalten zurückbilden und der Haut wieder neue Spannkraft geben. Dies geschieht durch die Unterspritzung, die den natürlichen Prozess der Hautverjüngung unterstützt. Zur Straffung der Haut ist die Hyaluronsäure in großem Maße verantwortlich, da sie vom Körper selbst gebildet wird. Allerdings lässt der Prozess der Selbstbildung mit zunehmendem Alter nach. Aus diesem Grunde kommt es auch zur Erschlaffung und Faltenbildung der Gesichtshaut.

Somit ist das Hyal System eine vorzügliche Möglichkeit zur Hautstraffung in der Dekolletéregion, im Gesicht und Halsbereich. Die mit Hyaluronsäure unterspritzten Patienten werden hierbei von den Mangelerscheinungen befreit und ihre äußere Erscheinung kommt jugendlicher und frischer über. Der alternden, faltigen und schlaffen Haut wird auf dieser Weise die jugendliche Spannkraft und Elastizität wieder zurückgegeben. Die Hautzellen werden durch die unterspritzte Hyaluronsäure angeregt sich wieder vermehrt zu teilen, das angesammelte Wasser wird wesentlich besser gebunden und die Zellen bilden erneut Elastin und Collagen.

Die erneute Bildung von Elastin ist dafür verantwortlich, dass dieser Prozess der Hautverjüngung langfristig anhält. Damit die Haut dauerhaft verjüngt erscheint ist es notwendig, die Unterspritzung in gewissen Zeitabständen zu wiederholen. Hier wird je nach Hauttyp und Hautalter ein Wiederholungszeitraum von ca. 6 Monaten empfohlen. Anzumerken ist noch, dass die Unterspritzung mit Hyaluronsäure wesentlich schonender ist, als z.B. die Verwendung von Botox.

Kinnkorrektur

Auch die Kinnpartie spielt eine wichtige Rolle dabei, ob ein Gesicht harmonisch wirkt oder nicht. So kann ein kleines Kinn eine Nase optisch größer erscheinen lassen. Die Möglichkeiten der Kinnkorrektur gehen von der Absaugung bis hin zum Implantat. Sie wird bei Menschen angewandt, die von einem stark fliehenden oder vorstehenden Kinn betroffen sind und dies als störend empfinden.

Ein fliehendes Kinn wird bei einem Eingriff optisch hervorgezogen, indem passende Transplantate in Form von eigenen Substanzen (Knochen- und Knorpelteile) oder maßgeformten Implantatkissen das Kinn formschön optimieren. Bei einen hervorspringenden Kinn wird in der Regel ein Hautschnitt an der Innenseite der Unterlippe oder unterhalb des Kinns vorgenommen und direkt am Kinnknochen gearbeitet. Auch eine leichte Verlagerung des Kieferknochens kann die Verschönerung des Profils unterstützen. Die Narbenbildung verhält sich nach Abheilen der Operationswunde so gering wie möglich, und ist damit sehr unauffällig und kaum sichtbar.

Die Operation dauert 30 bis 60 Minuten und wird wahlweise in Vollnarkose oder Lokalanästhesie durchgeführt. Welche Betäubungsform bevorzugt wird, bleibt dem Patienten überlassen. Ein Klinikaufenthalt ist in den meisten Fällen nach dem Eingriff nicht notwendig. Als Nachbehandlung ist das Tragen eines Verbandes für ca. 6 Tage sinnvoll. Die Fäden werden in der Regel nach 7-8 Tagen entfernt. Gesellschaftsfähig ist man wieder nach ungefähr einer Woche.

Im Allgemeinen sind die Nebenwirkungen bei einer Laserbehandlung als geringfügig einzustufen. Vereinzelt kann es zu leichten Rötungen der Haut oder Schwellungen in den behandelten Bereichen kommen. Diese Begleiterscheinungen verschwinden binnen weniger Tage wieder. Dunkle Hauttypen neigen eventuell zu einer Blasenbildung und auch leichte Pigmentverschiebungen sind im Rahmen des Möglichen.

Laserbehandlung

In der heutigen Zeit löst die Laserbehandlung zunehmend operative Eingriffe durch das Skalpell ab. In der Schönheitschirurgie wird die Laserbehandlung äußerst vielseitig mit hervorragenden Ergebnissen eingesetzt. So lassen sich mit Hilfe des Lasers Tatoos problemlos entfernen oder den neuen Bedürfnissen anpassen, Behaarungen an nicht erwünschten Körperstellen entfernen und Falten beseitigen. In fast allen Bereichen der Chirurgie sind Laserbehandlungen somit heute an der Tagesordnung. Speziell in der Augenchirurgie haben Laserbehandlungen einen wahren Durchbruch geschafft. Zur Verbesserung der Sehkraft werden hier Laser bei Hornhautverkrümmungen, Weitsichtigkeit, Augenlaserkorrekturen und natürlich Kurzsichtigkeit eingesetzt.

Der Erfolg der Laserbehandlung bei dem Einsatz von Gefäßerkrankungen, Venen- und Arterienverengungen ist mittlerweile so hoch, dass ein Verzicht beim Einsatz von Lasergräten einen Rückschritt bedeuten würde. Durch höhere Pulsdauer und längere Wellenlängen schreitet die Entwicklung neuer Lasersysteme unaufhaltsam voran. Die Wirksamkeit der Kühlung beim Einsatz von Lasergeräten wird ständig erhöht und eröffnet neue Möglichkeiten in Sicherheit und Wirkung bei dem Einsatz von Varizen und Besenreisem. Hier wird heute fast vollständig auf das Skalpell und Spritzen verzichtet. Aber auch zur Glättung der Haut im Gesicht findet der Laser zunehmend Verwendung. Da durch zuviel Sonneneinstrahlung die Gesichtshaut altert und sich auch Haukrebs bilden kann, wird zur Wiederherstellung des ursprünglichen Zustandes eine ganzflächige Lasertherapie angeboten. Hierdurch wird nicht nur das Risiko des Hautkrebses stark reduziert, sondern auch der frühzeitigen Hautalterung entgegen gewirkt.

Als sehr geringfügig wird allgemein das Risiko auf Nebenwirkungen bei einer Laserbehandlung eingestuft. Nur sehr vereinzelt kommt es zu Schwellungen an den behandelten Bereichen, die teilweise auch von Hautrötungen begleitet werden können. Diese Nebenwirkungen und Begleiterscheinungen halten in den meisten Fällen nur einige Tage an und bedürfen keiner weiteren Behandlung.

Laserchirurgie

Heute findet der Einsatz von Lasergeräten, die Laserchirurgie ihren Einsatz in sämtlichen Bereichen der Medizin und hat auch die Plastische bzw. Schönheits-Chirurgie erobert. Auch werden Lasergeräte zunehmend in der Zahnmedizin eingesetzt. Hier vor allen Dingen bei der Behandlung von Parodontose. Aber auch bei Augenoperationen werden Laser erfolgreich eingesetzt. Im Bereich der Dermatochirurgie werden mit Laser Warzenbildungen behandelt. Das die Laserbehandlung fast keine Schmerzen verursacht und es kaum zu Blutungen kommt, sind nur einige der Vorteile.

Laserpeeling

Laserpeeling mit CO2 ist die häufigste Art der beim Laserpeeling. Am Computer läst sich hierbei genauestens die Rate der Laserimpulse und die erforderliche Energie des Laserstrahls einstellen. Dies ist erforderlich, weil die verschiedenen Gesichtpartien (Mund, Stirn, Augenlider) von ihrer Hautstruktur her anders beschaffen sind. Unter der Sicht des Chirurgen kann hierdurch genauestens bestimmt werden, wie viel Bruchteile von Millimetern von den verschiedenen Hautpartien abgetragen werden. Bei dieser Laserbehandlung wird die Gesichtshaut einer automatischen Glättung unterzogen und die Bildung von Kollagen gefördert.

Die Wundflächen werden nach der Behandlung mit Heilsalbe bestrichen und mit einer Schutzfolie abgedeckt. Die Größe der mit Laser behandelten Hautfläche bestimmt die Art der anzuwendenden Betäubung. Kleinere Bereiche des Gesichtes wie z.B. die Augenlider oder auch der Lippenbereich werden unter örtlicher Betäubung behandelt. Ausschließlich unter Vollnarkose sollten großflächige Bereiche beim Laserpeeling behandelt werden. Nach den kleineren Behandlungen ist es in der Regel nicht nötig, einen Klinikaufenthalt durchzuführen.

Diese Eingriffe werden ambulant durchgeführt. Anders dagegen sieht es bei einer kompletten CO2 Laserpeeling Behandlung aus. Hier ist unbedingt ein nachfolgender Klinikaufenthalt erforderlich. Zur Optimierung der Laserbehandlung ist auf jeden Fall immer eine Nachbehandlung erforderlich. Weiterhin sollte die Haut mit hierfür speziell angebotenen Heilsalben behandelt werden. Grundsätzlich müssen die behandelten Patienten mit einer ca. 10 tägigen Heilungsphase zum Abschluss der Laserbehandlung rechnen. Natürlich sollte während dieser Heilzeit auf unbedingte Reinlichkeit geachtet werden und direkte Sonneneinstrahlung vermieden werden. Hierbei wird ein Zeitraum von mindestens 4 Monaten angesetzt.

Leberfleck

Die Leberflecke, gutartige Wucherungen auf der Haut, entstehen meist durch Zellen, die Pigmente bilden und diese wiederum bestehen teils aus Melanozyten und Melanocyten. Häufig sind für die Bildung von Leberflecken und/oder Muttermalen Entwicklungsstörungen im embryonalen Stadium des Menschen verantwortlich. So bilden sich je nach der Pigmentierung des Leberflecks die verschiedensten Farbtöne. Meist werden diese von den Farben braun, bis hellbraun bestimmt.

Bei den Leberflecken sind in den meisten Fällen Veränderungen der Größe und Farbe vorgegeben. In vielen Fällen bilden die Muttermale sich aber auch mit zunehmendem Lebensalter vollständig zurück. Natürlich wird ein Leberfleck von verschiedenen Menschen auch als hässlich oder störend empfunden. Wenn es sich dann noch um größere Pigment Veränderungen handelt, ist der Gang zum Hautarzt unbedingt erforderlich.

Nur wenn hier festgestellt wird, dass es sich nicht um Krebs handelt, besteht die Möglichkeit der Entfernung durch den Einsatz von Laser. Grundsätzlich sind weder Kosmetiker und/oder andere Ärzte dazu geeignet. Bei einem Melanom darf der Laser nicht angewendet werden. Da der Einsatz einer Laserbehandlung bei der Entfernung von Muttermalen und Leberflecken so gut wie keine Nebenwirkungen hervorruft, ist diese Behandlung sehr zu empfehlen.

Lidkorrektur

Ein sehr wichtiger Part innerhalb der Gesichtschirurgie ist die Lidkorrektur. Sie dient nicht nur der eigentlichen Wiederherstellung der Augenlider, sondern auch der Faltenreduktion. So wirkt das Gesicht durch überschüssige Haut, erschlaffte Oberlider und faltenreiche Unterlider, durch Tränensäcke und Schlupflider zunehmend ermüdet und verliert seine ehemalige Ausdrucksstärke. In den häufigsten Fällen beruhen diese negativen Erscheinungen auf angeborener Grundlage, welche durch zuviel Sonneneinstrahlung und der natürlichen Abnutzung durch die Alterung der Haut noch zusätzlich unterstützt wird. Hier wirken weiterhin die Absenkung des bestehenden Fettgewebes und das geschwächte Bindegewebe im Augenumfeld mit hinein.

Überschüssiges Gewebe, das sich im Ober- und Unterlid angesammelt hat, kann durch einen operativen Eingriff vom Plastischen Chirurg entfernt werden. Nach der Operation ist die behandelte Hautregion gestrafft, das Augenlid hebt sich wieder an und das ganze Gesicht wirkt um Jahre jünger, dynamischer und ausgeruhter. Bei einem sehr starken Überschuss der Lidhaut im Unterlidbereich wird zusätzlich ein Lidrandschnitt durchgeführt. Hierdurch kann die Haut sehr deutlich in die gewünschte Straffung verbracht werden. Diese operativen Eingriffe werden in der Regel unter örtlich lokaler Betäubung durchgeführt. Grundsätzlich werden hierbei immer beide Augen behandelt und der Verbleib in der Klinik ist nicht erforderlich. Mit der nötigen Heilsalbe und einer beruhigenden Verhaltensweise ist nach ca. 12 Tagen der Prozess beendet und kaum noch etwas von den Eingriffen zu erkennen.

Liposuktion

In dem Bereich der Schönheitschirurgie ist die Liposuktion einer der häufigsten Eingriffe. Hierbei werden an verschiedenen Regionen der Beine, des Bauches und am Po gezielt bestimmte Fettdepots entfernt. Im Zusammenhang mit einer anschließenden Diät können erstaunliche und dauerhafte Veränderungen erzielt werden. Der erste Schritt bei einer Liposuktion besteht immer darin, die Konsistenz des zu entfernenden Fettgewebes zu verändern. Hierbei wird eine bestimmte Flüssigkeit ins Fettgewebe eingebracht und dieses beginnt sich zu verflüssigen und aufzulösen. Die gute Verträglichkeit der einzuspritzenden Flüssigkeit beruht auf den Eigenschaften. Diese bestehen in einer Kochsalzlösung mit adrenalinhaltigen Inhaltsstoffen.

Die Blutgefäße verengen sich durch das Adrenalin und es kommt somit während der eigentlichen Operation zu keinen übermäßigen Blutungen. Weiterhin wird das Gewebe für diesen operativen Eingriff durch das Lokalanästhetikum Lidocain weitgehend betäubt.

In der Regel werden bei jeder Sitzung unter Vollnarkose nicht mehr als 5 Liter des verflüssigten, überschüssigen Fettgewebes abgesaugt. 3 Liter überflüssiges Fettgewebe können dagegen maximal je Sitzung unter örtlicher Betäubung abgesaugt werden. Die Grenzen sind je nach Körpergewicht und Fettmasse um 10% nach oben oder unten variabel. Eine Entscheidung trifft der Plastische Chirurg immer mit dem Patienten zusammen vor Ort. Grundsätzlich gilt hierbei, dass ein Operationsrisiko mit zunehmender Menge des abzusaugenden Fettgewebes ansteigt. In einigen Fällen kann es nach der Fettabsaugung zu Dellen und Beulen kommen. Daher ist zu empfehlen, immer eine Schönheitsklinik zu wählen, die hierin nachweisbare Erfolge zu verzeichnen hat.

Lippenkorrektur

Der Traum vieler Frauen besteht darin, Sinnlichkeit mit ihren Lippen zu signalisieren, ohne dazu den Mund zu öffnen. Sinnliche Lippen heben die Ausstrahlung und wecken Neugier auf mehr. So ist speziell die Mundpartie für den Ausdruck von Aktivität, Lebensfreude und natürlich Erotik verantwortlich. Das Erscheinungsbild der Lippen, speziell bei der Frau, wird schon durch winzige Unregelmäßigkeiten in den Proportionen, der Farbe und der Form empfindlich beeinflusst. So kommen die Lippen unschön für den Betrachter über, wenn die Ober- und Unterlippen zu schmal sind, Unregelmäßigkeiten in Form und Farbe aufweisen und leichte Fältchen bilden.

Die gesamte Mundpartie und letztlich das Gesicht verlieren hierdurch die Anziehungskraft. So werden zunehmend Lippenkorrekturen gewünscht und in den meisten Fällen erfolgreich durchgeführt. Die geschieht in den meisten Fällen durch einen operativen Eingriff, der den gesamten Lippenbereich einschließt und ein eigener Hautstreifen aus Muskelgewebe mit Fettanteil zur Erhöhung des Lippenvolumens verwendet wird. Weiterhin ist es heute möglich, das Lippeneiweiß der Oberlippe mit einem dafür bestimmten Lippenrot aufzubauen und somit die Lippen größer und Formvollendeter erscheinen zu lassen. Dies wirkt sich auch positiv auf das Volumen, der Dicke der Lippe aus.

Durch zusätzliches Aufspritzen der Lippen kann dieser Effekt der Formgebung und Erhöhung des Volumens noch verstärkt werden. Vom plastischen Chirurgen werden hierzu in den meisten Fällen Präparate aus Hyaluronäure, körpereigenem Fett oder Botox verwendet. Die Behandlung muss dann allerdings in Abständen von 8 Monaten wiederholt werden, da sich Hyaloronsäure und körpereigenes Fett wieder auf natürliche Weise abbauen.

Muttermalentfernung

Das Muttermal mit Pigment bildenden Zellen in der Haut (Melanozyten, Melanocyten) ist immer eine gutartige Wucherung. Diese Leberflecke bilden aufgrund ihrer Entstehungsweise dunkelbraune, hellbraune oder bräunliche Flecken und/oder punktuelle Wucherungen auf der Haut. Die meisten Muttermale unterliegen im Laufe des Lebens Veränderungen in Farbe, Form und Größe. In einigen Fällen kann es vorkommen, dass sich die Muttermale auch von alleine entfernen. Natürlich wird von vielen Menschen das Muttermal als störend empfunden.

Grundsätzlich ist das Muttermal gesundheitlich vollkommen unbedenklich, kann aber von nicht kundigen Medizinern mit dem schwarzen Hautkrebs verwechselt werden. Um dies auszuschließen, ist eine regelmäßige Kontrolle angebracht. Nur so ist gewährleistet, dass es sich nicht um Hautkrebs handelt und wenn doch, frühzeitig behandelt werden kann. Durch einen guten Hautarzt ist die Entfernung eines störenden Muttermals durch die Laserbehandlung heute problemlos möglich. Hierbei sind kaum Nebenwirkungen zu erwarten und ein Nachwachsen des Muttermals ist fast vollkommen ausgeschlossen.

Narbenbehandlung

Die Kindheit prägt nicht nur unsere Psyche, sondern stellt auch die Weichen für unser körperliches Erscheinungsbild im zunehmenden Alter. Der Körper ist von Narben übersäht, die Ihren Ursprung in kleinen Schnittwunden, Abschürfungen und sonstigen Verletzungen im Kindesalter haben. Hier spielen auch Unfälle, Brandverletzungen und heftige Stöße mit hinein. Die Heilung läuft fast unbemerkt ab und es scheinen keine bleibenden Merkmale zu bestehen. Aber es kommt auch vor, dass sich Narben bilden und diese zur Verunstaltung des Körpers und zu Behinderungen des täglichen Ablaufs führen.

Unschöne und störende Narben bilden sich aufgrund von Wundheilungsstörungen speziell nach Verbrennungen oder nicht planmäßig verlaufenden Operationen. Begleitet von starkem Juckreiz, Einschränkung im Bewegungsablauf und Schmerzen, stellen diese Narbenbildungen nicht selten für den Patienten eine starke Beeinträchtigung seiner Lebensqualität dar. Zu den vergrößerten und verdickten Narben tragen die Narbenwucherungen bei, unter denen sehr viele Patienten leiden. Ihr Leidensweg ist häufig von psychischen Folgen und sozialen Ausgrenzungen begleitet. Durch die zunehmenden Fortschritte im Bereich der Ästhetischen Chirurgie kann den meisten Betroffenen heute sehr gut geholfen werden. Eine Verminderung der Narbenbildung wird von vielen Plastischen Chirurgen schon während der Wundheilung durch die Präventivmaßnahmen erreicht.

Hier bietet sich eine Vielzahl von entsprechenden Methoden an. Sehr häufig wird in diesem Bereich die medikamentöse Unterspritzung von Kortison angewendet. Dabei spricht man von der so genannten Kortikoide. Diese Methode dient der Unterdrückung von Kollagen und damit der wuchernden, überschießenden Narbenbildung. Weiterhin kann eine Bildung von Narbengewebe mit diversen Salben und Cremes in einer lokalen Therapie weitgehend verhindert werden. Leider bringen diese Methoden nicht immer das vom Patienten gewünschte Ergebnis. Dann können die Möglichkeiten des Abschleifens von wucherndem Gewebe unter Einsatz einer sehr hochtourigen Schleifscheibe, die mit sehr feinem Diamantstaub besetzt ist, angewendet werden. Auch der Einsatz einer Lasertherapie wird dann empfohlen. Die gewünschte Glättung und Abflachung des Narbengewebes wird mit der Abschleifmethode in den meisten Fällen erreicht. Hierbei entscheidet der Arzt zusammen mit dem Patienten, ob dieser Eingriff in Vollnarkose oder unter lokaler Betäubung durchgeführt wird.

Bei der Abtragung werden von der Schleifscheibe ca. 35.000 Umdrehungen in der Minute erreicht. Alleine die hierbei auftretende Geräuschentwicklung macht manchen Patienten Angst und diese bevorzugen dann meist eine Vollnarkose. Zur Schonung der Wunde wird bei diesem Eingriff die obere Haut der Narbe nicht feiner geschliffen. Die Prozedur bezieht sich lediglich auf die Narbenränder, welche geglättet und verkleinert werden. Ein Absterben der überschüssigen Hautzellen wird durch den Beschuss der betroffenen Stellen mit gebündeltem Licht erreicht. Dies geschieht gezielt durch die Lasertechnik. Durch diese sehr wirkungsvolle Methode wird das Schrumpfen der Narbe erreicht und eine Straffung der Haut erzielt. Diese Lasertechnik ist besonders gut für ein Schrumpfen von hypertrophen Narben geeignet.

Narbenentfernung

Drei unterschiedliche Methoden der Narbenentfernung werden in der heutigen Chirurgie angewendet. So lassen sich mit der Lasertechnik, Microdermabrasion und Dermabrasion, den modernsten Methoden der Technologie, Narben sehr langfristig und fast dauerhaft entfernen. Somit stellen für viele Menschen Operationsnarben, Aknestörungen und Unfallfolgen keine Probleme mehr da, die zu psychischen Störungen durch Ausgrenzung und Verlust des Selbstwertgefühls führen können. Bei kleineren und oberflächlichen Narben findet das Verfahren der Dermabrasion Verwendung. Bei diesem Verfahren wird durch Peeling oder einem Schleifgerät die oberste Hautschicht abgeschält. Hierdurch wird zwar die Haut geglättet, aber die Narbe ist jedoch weiterhin sichtbar.

Eine sehr bekannte operative Methode zur Narbenkorrektur ist die Z-Plastik. Hier wird die Narbe besser in die vorhandenen Spannungslinien der Haut eingepasst. Um großflächige Narben zu korrigieren, wird häufig die Hauttransplantation oder eine Hautlappenplastik verwendet. Eine besonders effektive und sehr häufig angewandte Methode der Entfernung von Narben ist das Mircopeeling, oder auch die Dermabrasion. Hierbei wird das Narbengewebe mit winzig kleinen Mikrokristallen beschossen. Dies führt nachhaltig zum Absterben und der Ablösung von den obersten Hautpartikeln. Die entfernte Haut sowie die verwendeten Mikrokristalle werden durch ein in der Sonde befindlichen Absaugmechanismus abgeführt. Nach dem Eingriff dauert es einige Tage und die Haut beginnt sich abzuschälen. In den meisten Fällen wächst die neue Haut dann ebenmäßig und glatt nach. Die Dermabrasion ist unblutig und es entstehen hierbei keine großen Schmerzen. So wird dieser Eingriff ohne Betäubung vorgenommen.

Wird die Lasertechnik zur Entfernung von Narben angewendet, wird hierbei einen sehr schnell pulsierenden Laserstrahl auf das Gewebe der Narbe gerichtet. Millimeter genau werden dadurch die störenden, überflüssigen Hautschichten abgetragen. Die hierbei entstehende Hitze hat zusätzlich die Wirkung, dass sich das tiefer liegende Bindegewebe zusammenzieht und eine zusätzliche Glättung der Haut erreicht wird. Bei dieser Methode werden, durch die große Zuverlässigkeit, den CO2 und/oder Erbrum-YAG-Lasern hauptsächlich eingesetzt. Mit dem Farbstofflaser lassen sich dagegen frische Narben mit roten Wucherungen am besten entfernen. Durch die Zerstörung der Blutversorgung ergibt sich zusätzlich der Effekt einer sehr genau kontrollierbaren Rückbildung des Gewebes. Fast ausschließlich wird diese Behandlung unter Narkose durchgeführt und für ein optimales Ergebnis einige Male angewendet. Schwingungsfähige Materieteilchen geraten in Bewegung, wenn das überschüssige Narbengewebe mit einem Ultraschallgerät behandelt wird. Nicht nur der Stoffwechsel, sondern auch die Durchblutung des Gewebes wird hierdurch gefördert. Hierbei entsteht ein erhöhter Metabolismus. So geschieht es, dass ein so behandeltes Gewebe glatter erscheint. Nach ca. 8-12 Behandlungen ist eine deutliche Verbesserung erkennbar. Wichtig ist hierbei, dass der Patient jegliche Reizung der Haut vermeidet und er sollte auch von jeglicher Sonneneinstrahlung Abstand nehmen.

Narbenkorrektur

Jeder Mensch auf der Welt trägt sie, kleine oder auch größere Narben von Verletzungen, Schnitt- und Schürfwunden, meist aus der Kindheit. Auch Brandverletzungen oder Unfälle kommen Tag täglich vor. In den meisten Fällen geht alles glimpflich ab und wenn die Wundheilung erfolgt ist, sieht man nach wenigen Wochen fast gar nichts mehr. Doch leider kann es auch vorkommen, dass eine unschöne Narbe zurück bleibt. Bei einer Wundheilungsstörung einer Operationswunde oder bei schweren Verbrennungen bilden sich meist auch unschöne Narben. Manchmal fängt das Narbengewebe auch an zu jucken oder schränkt unter Schmerzen die Beweglichkeit ein.

Narbenwucherungen können zu vergrößerten oder verdickten Narben führen. Betroffene Patienten leiden nicht selten unter den psychischen Folgen und fühlen sich sozial ausgegrenzt. Heutzutage kann diesen Menschen in der Ästhetischen Chirurgie geholfen werden. Schon während der Wundheilung sind Präventivmaßnahmen zu einer verminderten Narbenbildung möglich. Es gibt mehrere Methoden der Narbenbehandlung. Das medikamentöse Unterspritzen von Kortison ist eine davon. Die sogenannten Kortikoide hemmen die Bildung von Kollagen und unterdrücken damit eine überschießende Narbenbildung. Aber auch mit einer Lokaltherapie mit Cremes und Salben kann die Bildung von Narbengewebe verhindert werden. Hochtouriges Schleifen mit eine Spezialdiamanten und die Lasertherapie werden erst dann eingesetzt, wenn andere Methoden leider nicht das erwünschte Ziel erbrachten.

Beim Abschleifen des Narbengewebes kommt es zu einer Glättung und Abflachung der Narben. Eventuell muss der Eingriff unter Vollnarkose durchgeführt werden. Ein Diamantschleifer, der sich mit etwa 30.000 Umdrehungen pro Minute dreht, trägt die überschüssige Haut ab. Dabei werden besonders die Narbenränder abgeflacht und geglättet. Die obere Schicht der Narbe selbst wird feiner geschliffen. Bei der Lasertechnik wird gebündeltes Licht gezielt in die betroffenen Hautregionen geschossen, was ein Absterben der Hautzellen bewirkt. Dadurch schrumpft die Narbe in sich zusammen und eine Straffung der Haut erfolgt automatisch. Besonders gute Ergebnisse lassen sich durch den Einsatz von Lasern bei hypertrophen Narben erzielen.

Nasenchirurgie

Unsere Nase besitzt neben den eigentlichen, rein funktionellen Aufgaben wie die Atmung, die Erwärmung und Anfeuchtung der Atemluft, dem Geruchssinn und der Atemluft Reinigung noch eine weitere, wesentliche Funktion. Sie verleit dem Gesicht den eigenen Ausdruck, der letztlich den Charakter eines Menschen prägt. Trotzdem das Gesicht eine bestimmte Harmonie aufweist, kann eine zu groß geratene Nase zur Entstellung beitragen und sogar abstoßend wirken. Speziell bei Frauen entsteht durch eine Harkennase der Eindruck von etwas Befremdlichem, was teilweise an Hexen erinnert.

Im Gegensatz dazu wirkt das Gesicht durch eine stark gekrümmte Nase sehr schnell zu ernst und lässt Lebensfreude vermissen. Zur Verfeinerung des Gesichtsprofils trägt die schön geformte, gradlinige Nase entscheidend bei. Speziell Frauen erfreuen sich großer Beliebtheit und wirken sehr anziehend, wenn deren Nasen sich etwas aufrichten und klein sind. Aber in vielen Fällen scheint die Natur hier anderer Meinung zu sein. Genau hier greift die Schönheits-Chirurgie helfend ein und ist heute in der Lage, diese Nasen zu korrigieren. Durch die zunehmenden Schönheitsoperationen im ästhetischen Bereich wird heute in der Nasenchirurgie sehr genau zwischen der plastischen Chirurgie und rein funktionellen chirurgischen Eingriffen unterschieden. Bei den plastischen Operationen, auch Schönheitsoperationen geht es immer um den ästhetischen Grund, ohne eine medizinisch gerechtfertigte Notwendigkeit.

Einzig um die Wiederherstellung und/oder Verbesserung der Nasenfunktion geht es dagegen bei der funktionellen Chirurgie. Da bei der plastischen Chirurgie die Verformung - Veränderung der Nase im Vordergrund steht, ist hierbei immer der wichtigste Aspekt, die Funktion nicht zu beeinflussen. Allerdings gelingt dieser Spagat nicht in allen Fällen. Die Nasenchirurgie ist somit in drei Aufgabengebiete unterteilt. Hierbei ist eindeutig der Schwerpunkt in der ästhetischen Nasenkorrektur (ästhetische Rhinoplastiken) zu nennen. Weiterhin die funktionell-ästhetischen Eingriffe, auch Rhinoseptumplastiken genannt.

Zum Ende die komplizierte Nachoperation bei schon vorher mehrmals operierten Patienten. Immer und ausschließlich sollte für jegliche Formen der Nasenchirurgie, ob nun die Funktionelle oder Plastische Chirurgie, immer ein erfahrener und qualifizierter Experte gewählt werden.

Nasenkorrektur


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Oberarmstraffung


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Ohrenkorrektur


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Stirnlifting

Veränderungen des Körpergewichtes, zuviel UV-Licht und genetische Veranlagungen beschleunigen den Prozess der Bildung von Zornesfalten. Aber auch der natürliche Alterungsprozess, die Überaktivität der Stirnmuskeln und eine verminderte Bildung von Kollagen führen zur Erschlaffung und damit zur Bildung der Zornesfalten. Ein übriges trägt der Abbau von Hyaluronsäure und die Bindung von Wasser unter der Haut zur verstärkten Entstehung von Stirnfalten hierzu bei.

Eine Straffung der Stirnhaut, sowie die Modulation der Stirnmuskulatur erfolgt beim Stirnliftung. Die Stirnfurchen erfahren hierbei eine Glättung und das Gesicht erhält wieder das jugendliche, frische und entspannte Aussehen. Bei dem chirurgischem Eingriff wird im Bereich der noch behaarten Kopfhaut, hinter der Haarlinie ein Schnitt gesetzt. Im nächsten Schritt wird die Stirnmuskulatur mit der Stirnhaut von der Knochenhaut abgehoben. Die Stirnmuskulatur wird geglättet und die überschüssige Haut entfernt. Danach wird der Einschnitt vernäht und/oder mit Klammern verschlossen. Der danach angebrachte Kopfverband soll die Operationswunde schützen und wird nach zwei Tagen endgültig entfernt.

Dieser chirurgische Eingriff zur Glättung der Stirn- oder auch Zornesfalten kann sowohl an den Schläfen, als auch über die Haarlinie durchgeführt werden. Die Glättung über die Schläfenregion wird als Temporales Stirnlifting bezeichnet und häufig auch mit einem Mittelgesichtslifting kombiniert. Bei jüngeren Patienten dagegen findet das Endoskopische Stirnlifting immer häufiger Anwendung. Hierbei kann das innen liegende Stirngewebe durch die Einführung von Endoskopen eingesehen werden. So können exakt die Stellen lokalisiert werden, die zur Straffung des Stirngewebes und der Stirnmuskulatur operativ bearbeitet und moduliert werden sollen.

Für den operativen Eingriff des Stirnlifting ist nicht unbedingt ein stationärer Aufenthalt in einer Klinik erforderlich. In den meisten Fällen erfolgt dieser Engriff ambulant in den Tageskliniken. Sicherlich ist die allgemeine, gesundheitliche Verfassung des Patienten auch dafür mitentscheidend, ob die Operation ambulant, oder stationär durchgeführt werden soll. Die eigentliche Operation dauert selten länger als eine Stunde. Die Schwellungen unter der Augengegend und die leichten Schmerzen klingen nach wenigen Tagen ab. Nach ca. vierzehn Tagen ist von dem Eingriff kaum noch etwas zu spüren und der Patient Beschwerdefrei sein.

Tränensäcke

Menschen mit ausgeprägten Tränensäcken unter den Augen sehen müde aus und erwecken den Eindruck, als wäre ihre Leistungsfähigkeit sehr herab gesetzt. Für den Betrachter entsteht der Eindruck, dass Personen mit Tränensäcken ständig und andauernd gegen eine Müdigkeit ankämpfen müssen. So lassen sich hauptsächlich Schauspieler, Politiker und sonstige Personen in Führungspositionen gerne ihre Tränensäcke entfernen.

Diese schlaff gewordenen Hautregionen unterhalb der Augen sind natürlich in Wahrheit keine Tränensäcke. Dieser Ausdruck ist verfälschend entstanden. Bei den Tränensäcken handelt es sich nicht um Tränenbehälter. Die eigentlichen Tränensäcke sind von außen nicht sichtbar. Das mit der Entstehung der Tränensäcke eine unsolide Lebensweise verbunden wird, ist nicht wissenschaftlich nachzuweisen. Eher wird davon ausgegangen, dass sich diese unschönen, störenden Augenränder genetisch bedingt bilden.

Spielt man mit dem Gedanken, sich die Tränensäcke durch eine Straffung des Unterlides Chirurgisch entfernen zu lassen, sollte die so Frühzeitig als möglich erfolgen. Denn dann ist das zu erwartenden Ergebnis am Besten. Das Ziel der Operation besteht darin, durch die Entfernung überschüssiger Hautregionen eine Straffung der Unterlider zu erzielen. Das in den Tränensäcken zu viel vorhandene Fettgewebe wird durch einen Schnitt im Unterlid entfernt. Die hierbei entstehende kleine Narbe ist nach der Operation und Verheilung der Wunde so gut wie nicht mehr sichtbar. Aber auch bei dieser Operation liegt der Großteil des Erfolges an dem ausführenden Chirurgen. Nach der Operation wird die kleine Wunde mit einem speziellen Pflaster abgedeckt, welches durch seine Substanzen eine Schwellung vermindert und den Heilungsprozess fördert.

Außer einem Brennen, dessen Schmerzausstrahlung mit einem leichten Sonnenbrand zu vergleichen ist, wird kaum etwas nach dem Eingriff zu spüren sein. Diese Reizung gibt sich nach einigen Stunden, da als Nachbehandlung eine Creme zur Wundheilung anzuwenden ist.

Tätowierungsentfernungen

In manchen Kulturen werden Piercings oder Tatoos Ausdruck der Zierde, oder bedeuten einen gewissen Status innerhalb der Gruppe. Auch in unserer modernen Gesellschaft finden diese Körperzierden Anwendung und verkörpern ein gewisses Lebensgefühl, oder die Einstellung zu einer Weltanschauung oder Mode. Das Tatoo oder Piercing ist eine fast Lebenslängliche Begleitung am Körper, wobei sich im Laufe der Zeit die Mode und Einstellung des Trägers ändert.

Häufig kommt es dann vor, dass sich diese Verschönerungen als lästig und störend erweisen und in nicht seltenen Fällen der beruflichen oder privaten Karriere im Wege stehen. Die Rose auf dem Bauch, der Fisch über der Pobacke, ein Ring im Bauchnabel und der Klipp in der Nase können dann spottende Blicke einbringen und dazu führen, das der Träger in eine unerwünschte Richtung abgestempelt wird. So sind in gewissen Berufsbranchen Tatoos verpönt und führen hier zum Ausschluss.

Mittlerweile ist es so, dass genau so viele Tatoos entfernt, wie auftätowiert werden. Speziell wenn diese Körperbilder nicht von der Kleidung verdeckt werden, hilft hier nur noch der Weg zum Hautspezialisten. So ist es möglich, in meistens mehren Sitzungen das Tatoo vollständig und ohne sichtbare Spuren zu entfernen. In der Regel erfordert diese Entfernung zwischen 5 - 10 Sitzungen beim Hautarzt. Dies geschieht mit einem bestimmten Lasergerät und das entfernen ist bei den gelben und violetten Farbpigmenten wesentlich schwieriger. Auch hier unbedingt darauf achten, dass die Behandlung von einem Spezialisten durchgeführt wird.

Eine Entfernung der Tatoos auf Laserbasis ist sehr effektiv, schont weitgehend die Haut und ist sehr präzise und vergleichbar schmerzarm. Der modernste Laser ist zur Zeit der Erbium-Laser. Er arbeitet mit einem sehr feinen, konzentrierten Laserstrahl und trägt die Haut oberflächlich sehr fein ab. So erhält der ehemalige Tatoobereich nach der Behandlung durch die Neubildung der Haut, eine sehr feine und glatte Oberfläche, die als angenehm empfunden wird.

Unterspritzung

In der Schönheitschirurgie wird die Methode der Faltenunterspritzung hauptsächlich zur Glättung von Falten eingesetzt. Verschiedene Substanzen wie Hyaluronsäure, Poly-Milchsäure, Botox oder Kollagen kommen zum Einsatz. Auch werden diese Behandlungen mit Eigengewebe durchgeführt. Ein Allergietest ist in jedem Fall erforderlich, um die Reaktionen der verschieden Mittel auf den eigenen Körper zu testen. Bei dem Facelifting ohne Operativen Eingriff wird im Wesentlichen versucht, eine Glättung der Haut durch gezielte Unterspritzungen zu erreichen. Vorsicht ist beim Einsatz von Botox geboten, da dieses Mittel einen geringen Anteil von Nervengift enthält. Nach der Anwendung kann es zur Lähmung der Gesichtsmuskulatur kommen und verschieden Gesichtspartien versteinern lassen.

Wenn beim Facelifting Körpereigene, oder ähnliche, verwandte Mittel angewendet werden, muss die Behandlung in Abständen von 6 Monaten wiederholt werden, da diese abbaubar sind. Der Vorteil dieser Behandlungsmethode liegt darin, dass bei den tieferen Falten an der Kinnregion und im Nasen- und Mundbereich eine hervorragende Glättung erzielt wird. So erhält das Gesicht ein sehr frisches und wesentlich jüngeres, agiles Aussehen.

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