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Bauchdeckenstraffung und BauchdeckenplastikÜbergewicht, schnelles Abnehmen, Überdehnung der Bauchdecke nach Schwangerschaften, Bauchdeckenbruch in Operationsnarben, aber auch eine allgemeine Bindegewebsschwäche sind die wesentlichen Gründe für eine Bauchdeckenstraffung.Da in den meisten Fällen alle Schichten der Bauchwand mit Hautfettgewebe und Bauchmuskulatur betroffen sind, besteht die Bauchdeckenplastik nicht nur aus einer Entfernung überschüssiger Haut- und Fettpolster, sondern aus einer kompletten Bauchwandrekonstruktion. Ablauf einer Bauchdeckenplastik Operation: Die Bauchdeckenplastik ist eine großflächige Operation, wobei Komplikationen relativ selten sind. Blutungen während und nach dem Eingriff können Blutergüsse verursachen. Durch Beschädigungen der Lymphbahnen kann es zu erhöhter Lymphaktivität kommen. Aus diesem Grund werden Ihnen zwei Drainagen gesetzt, jeweils auf der rechten und linken Seite, um die Wundflüssigkeit regelmäßig absaugen zu können. Darüber hinaus wird entweder ein fester Druckverband in den ersten 48 Stunden nach der Operation nötig oder unmittelbar danach ein fester Druck mit Hilfe von elastischen Modellageverbänden wie Miederhosen oder elastischen Korsagen erzeugt. Ganz entscheidend ist die Nachsorge, die in Ihren Händen liegt. Etwa 10 bis 20 Massagen nach Möglichkeit täglich oder jeden zweiten Tag verbessern den Erfolg um ein Vielfaches. Einen Eindruck bekommen Sie davon in unserer Klinik. Die erste Massage ist für Sie kostenfrei und zeigt Ihnen, wie sie richtig durchgeführt wird. Die Fäden werden etwa am 10. Tag nach der Operation entfernt. Eine vier- bis sechswöchige Schonung und das Tragen eines Mieders unterstützen den Heilungsprozess und helfen, den Erfolg der Operation zu sichern. Der Klinikaufenthalt dauert etwa drei bis fünf Tage, der Eingriff wird unter Allgemeinnarkose durchgeführt. Die Texte wurden zur Verfügung gestellt vom AESTHETIC MED Team |
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