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Faltenunterspritzung und AuffüllungGößere Falten oder auch kleinere Unebenheiten lassen häufig Gesichter wesentlich älter und fremder aussehen, als es dem eigentlichen Wesen oder der Ausstrahlung der jeweiligen Person entspricht. Eine fehlende Identifizierung mit der eigenen Person, oder auch die Fehleinschätzung durch Mitmenschen, können so nicht selten psychische Probleme herbeiführen.Beschreibung des Präparates RestylaneRestylane ist eine klare, durchscheinende (transparente) Viskoselösung, die in einer steril verpackten Spritze aus "Glas" mit einer Kanüle der Größe 30 G erhältlich ist. Das Präparat ist ausschließlich für einmalige Verwendung vorgesehen. Das Restylane enthält Hyaluronsäure, welche übrigens eine natürliche Polysacchariden-Verbindung ist und sich als wichtiges Aufbauelement in der Haut sowie im Bindegewebe unter der Haut vorfindet. Die Hyaluronsäure ist eine der wenigen Materialien (Stoffe), deren Struktur in jedem Organismus gleich ist. Das in die Haut oder unmittelbar unter die Haut injizierte Restylane füllt die Hohlräume auf, lässt die Falten verschwinden, in dem es diese "anhebt". Das eingebrachte Material verbindet sich naturgemäß mit dem Gewebe und löst dabei keine allergischen oder Abstoßungsreaktionen aus. Die Anwendung: Mögliche Komplikationen:
Die Gesichtsfaltenentfernung mit ARTECOLLARTECOLL bietet eine ganz neuartige Möglichkeit zur Korrektur der Falten und kleineren Fehlbildungen der Haut Artecoll ist vollkommen ungefährlich und harmlos, weil sein Wirkstoff, das Polymemethyl-Methacrylat in der Medizin bereits seit 1936 verwendet wird. Das Polymethyl-Methacrylat (Artecoll), auch "Plexi" genannt, ist unter anderem ein Bestandteil des Knochenzements "PALACOS", es wird ferner aus dem Augenlinsen- und Schädelknochenersätze, Pacemaker-Gehäuse und andere Prothesen hergestellt. Das Polymethyl-Methacrylat (ARTECOLL) hat nie eine unangenehme und vor allem der Gesundheit des Patienten gefährdende Nebenwirkung verursacht. Seine Wirkung ist lang anhaltend (mindestens 4-5 Jahre), da das ARTECOLL dem eingebrachten und sich in 3-5 Monaten aufsaugenden Kollagen gegenüber das Empfängerorganismus zur eigenen Kollagenherstellung anregt, d.h. die vollkommen glattwandigen kleinen Ballen O 30-40l werden vom Organismus in 2-3 Monaten in Kollagen-Hüllen umgewandelt und diese "Kollagen-Hüllen eigener Herstellung" füllen dann den jeweiligen Hohlraum unter den Falten aus und heben somit diese sozusagen an. Da der Wirkungsmechanismus auf die Reaktion des jeweiligen Empfängerorganismus beruht, der je nach Patienten unterschiedlich ist, d.h. das Reaktionsvermögen des Bindegewebes nicht bei jeden gleich ist, kann bei 60 % der Patienten eine sehr intensive Bildung von Kollagenhüllen wahrgenommen werden, während bei den restlichen 40 % um die gewünschte, endgültige Wirkung zu erzielen, eine wiederholte zweite Behandlung 2-3 Monate nach dem ersten Eingriff erforderlich sein kann. Das ARTECOLL wird in der Form einer Injektion unter den Hautfalten eingebracht (eingespritzt). Die Texte wurden zur Verfügung gestellt vom AESTHETIC MED Team |
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